Nach langer Vorgeschichte wurde per 1. Januar 1922 der Zusammenschluss der sechs Gemeinden Winterthur, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülflingen zu einer Gemeinde realisiert. (siehe Artikel „Stadtvereinigung 1922). Damit wurden auch die beiden Behörden Grosser Gemeinderat (Legislative) mit 60 Mitgliedern und Stadtrat (Exekutive) mit sieben Mitgliedern geschaffen.
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Stadt Winterthur
Stadtvereinigung 1922, 50 Jahr-Jubiläum
(Ereignisse)
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Grosser Gemeinderat, Stadtparlament
(Organisationen)
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Stadtrat 2010-2014 von links: Stefan Fritschi, Matthias Gfeller, Veren Gick, Stadtpräsident Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana, Stadtschreiber Arthur Frauenfelder (hinten), Nicolas Galladé
Stadtrat seit 1922
Die ersten Stadtratswahlen fanden am 4. September 1921 statt. Das war der letzte Akt der Stadtvereinigung und damit war die neue Stadtgemeinde funktionsfähig. Die ersten sieben Stadträte hiessen: Dr. Hans Sträuli, dem. (Stadtpräsident), Emil Bernhard SP, Jakob Büchi dem., Emil Freitag BGB, Alfred Messer SP, Carl Vogel FDP, und Robert Wirz SP.41 Frauen und Männer haben zwischen 1922 bis 2010 das Amt eines Winterthurer Stadtrates bekleidet. Seit 1994 (Aurelia Favre) gehörte auch immer mindestens eine Frau der Stadtregierung an. Die Amtdauern variieren zwischen zwei Jahren (Karl Ketterer) und 30 Jahren (Hans Bachmann).
Wahlen 2010, Stadtrat 2010-2014
Im Frühling anlässlich der Gesamterneuerungswahlen traten die Stadträtin Maja Ingold EVP und Stadtrat Walter Bossert SP zurück.Die fünf Bisherigen wurden bestätigt. Neu wurden Stefan Fritschi FDP und Nicolas Galladé SP gewählt.Berichte und Fotos sind in der Rubrik "Downloads zum Artikeln" zu finden.