| Vorname | Anton |
| Nachname | Graff |
| Geburtsort | Winterthur |
| Geburtsdatum | 18.11.1736 |
| Gestorben | 22.06.1813 |
Anton Graff wurde am 18. November 1736 als Sohn eines Zinngiessers in Winterthur geboren. In der Zeichen- und Malschule von Johann Ulrich Schellenberg erhielt er die erste künstlerische Ausbildung, die er in Augsburg vervollständigte. Eine Empfehlung führte ihn 1766 nach Dresden, wo er Zeit seines Lebens an der Kunstakademie als Hofmaler und Lehrer lebte. Selbst finanziell interessantere Angebote, unter anderem aus Berlin, lehnte er ab. Als einer der bedeutendsten Porträtmaler seiner Zeit bannte er die Grossen seiner Zeit auf die Leinwand: Lessing, Schiller, Gluck, Kleist und viele andere.
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Museum

Bildinfo
Anton Graff, Selbstbildnis, 1806/06
Urheberrechtshinweis:
WIKIPEDIA
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Graff: Friedrich der Grosse von Preussen
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Das Museum wurde 1951, noch zu Lebzeiten des Stifters, eröffnet, nachdem das von Leonhard Zeugheer 1838 - 42 errichtete Alte Gymnasium zum Museum umgebaut worden war. Ausgestellt sind gegen 600 Werke von deutschen, schweizerischen und österreichischen Künstlern vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, eine der schönsten Sammlungen auf diesem Gebiet. Besonders reich vertreten ist die Schweizer Malerei von Liotard über Füssli, Graff, Wolf, Agasse, Böcklin und Anker bis hin zu Hodler, Segantini und Giacometti. Schwerpunkte bilden auch Werke der deutschen Romantik (Friedrich, Runge, Kersting, Blechen, Spitzweg), des Biedermeiers, des Realismus und des Idealismus (Waldmüller, Menzel, Thoma, Leibl, Feuerbach, Marées) sowie des Impressionismus (Uhde, Liebermann, Slevogt).
Der Ausbau des dritten Geschosses durch den Architekten Johann Frei, 1995, schuf zusätzlichen Raum für wechselnde Ausstellungen.