
<rss version="2.0"><channel><title>Winterthur Glossar - Aktuellste Einträge</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80</link><description>Beschreibung Rss-Feed Winterthur Glossar</description><pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:44:35 CEST</pubDate><generator>cityglossar 1.0</generator><language>de-</language><managingEditor>Heinz Bächinger, hb@bcwin.ch</managingEditor><webmaster>mbae@bcwin.ch</webmaster><item><title>Hans, Max und Fritz Jäggli, die dritte Jaeggli-Generation und Untergang des Traditionshauses</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=256&amp;ce_name=Person</link><description>1923 wurden drei der vier Söhne von Rudolf Jakob Jäggli-Pünter Teilhaber des Unternehmens „Jakob Jaeggli &amp; Cie“, nach dem sie zuvor bereits in der Firma tätig waren. Karl Alfred Jäggli, *1895, der vierte Sohn richtete sich anders aus.</description><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:55:33 CEST</pubDate></item><item><title>Rudolf Jakob Jäggli-Pünter 1852-1934, Industrieller</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=255&amp;ce_name=Person</link><description>Rudolf Jäggli, der hochgewachsene Leiter des Unternehmens „Jakob Jaeggli &amp; Cie.“ in zweiter Generation, hatte alle Gaben eines Industriellen. Zielbewusst stand er der Firma vor. Er war frühmorgens der erste und abends der letzte auf dem Platze. Beharrlich war er darauf bedacht durch den fortschrittlichen Ausbau seiner Familie und seinen Arbeitern gesunde Arbeits- und Lebensbedingungen zu verschaffen. Recht und Gerechtigkeit gingen ihm über alles. Einen grossen Teil seiner Freizeit verbrachte er mit seinen vier Pferden. Bis ins hohe Alter gehörte der tägliche Ritt zu seiner Passion.</description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:01:15 CEST</pubDate></item><item><title>Hans Jakob Jäggli-Furrer, 1817-1895, Industrieller</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=254&amp;ce_name=Person</link><description>Hans Jakob Jäggli war ein rastloser und unermüdlicher Schaffer. Für ihn gab es kein Ausruhen. Ihm ist jeder Erfolg nur Stufe gewesen, auf der er den nächsten vorbereitet und aufgebaut hat. In Jahren schweren Mühsal hat er steinigen Boden beackert und steht nach Verbesserungen gesucht.</description><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:39:53 CEST</pubDate></item><item><title>Schulhaus und Kindergarten Gutschick</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=310&amp;ce_name=Building</link><description>Ab Mitte der 1950er-Jahre wurde das Stadtgebiet Gutschick in einer relativ kurzen Zeitperiode beinahe vollständig überbaut. Ein eigenes Schulhaus stand in unmittelbarer Nähe nicht zur Verfügung. Für den notwendigen Neubau beauftragte man den Winterthurer Architekten und Lehrer am Technikum Ulrich Baumgartner. Der Schulhauskomplex, zwischen 1964 und 1967 erstellt, ist um einen künstlich aufgeschütteten Hügel gruppiert. Die Umgebungsgestaltung wurde vom Gartenarchitekt Willi Neukomm geschaffen. Neben den Anforderungen an die Funktionalität wurden grosse Ansprüche an die Ästhetik gestellt. Das Schulhaus Gutschick weist deshalb auch eine qualitativ hoch stehende künstlerische Ausstattung mit Plastiken, Reliefs und Wandmalereien auf.</description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:54:27 CEST</pubDate></item><item><title>Schatzmann Erwin *1954, Holzbildhauer, Maler, Kleidermacher und Philosoph</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=253&amp;ce_name=Person</link><description>Erwin Schatzmann ist 1954 in Agasul, einem Bauernhof hinter der Kyburg zur Welt gekommen und dort aufgewachsen. Seit 1979 ist Schatzmann als freischaffender Künstler und Bildhauer vor allem im Holzbereich tätig. &#xd;
Schatzmann zählt heute zu den herausragenden Winterthurer Kunstschaffenden. Seine sorgfältig gearbeiteten, meist farbig bemalten Skulpturen bezeichnet er selbst als &lt;&lt;Phantastischen Heimatstil&gt;&gt;. In seinem Bestreben, philosophischen, religilösen und mythologischen Inhalten eine skulpturale Form zu geben, verwendet er Elemente der europäischen Volkskunst, wobei er seine Arbeit als Beitrag zu einer neuen, freudestiftenden Kultur versteht.&#xd;
In seinem Bestreben, philosophischen, religiösen und mythologischen Inhalten eine skulpturale Form zu geben, verwendet er Elemente der europäischen Volkskunst, welche er weiterentwickelt und neu kombiniert.&#xd;
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</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:32:52 CEST</pubDate></item><item><title>Club „zur Geduld“</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=309&amp;ce_name=Building</link><description>Das Vorderhaus des Gebäudes „Zur Geduld“ wurde um 1690, das Hinterhaus wohl um 1717 neu erstellt. 1919 wurde das Haus von Oskar Reinhart erworben und 1921/22 erfolgte ein Umbau zu einem Klubhaus im englischen Stil durch die Architekten Rittmeyer &amp; Furrer, wobei Teile die Interieurs aus dem späten 17. Jhdt. erhalten geblieben sind. Die Mittelachse der Fassade wird durch die reiche Portalarchitektur und dem darüber liegenden Erker akzentuiert.</description><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:16:04 CEST</pubDate></item><item><title>Haus Geiselweidstrasse37/Werkstrasse 1 und 3</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=308&amp;ce_name=Building</link><description>Das viergeschossige Wohn- und Geschäftshaus, das von einem Walmdach mit schräg ansteigendem Fries abgeschlossen wird, wurde 1931 errichtet und gilt als wichtiger Vertreter des Automobilgewerbes der Winterthurer Altstadt. Die Gestaltung der Fassaden, deren horizontale Gliederung mit durchgehenden Balkonen auf den Längsseiten betont wird, folgt der Formensprache der Klassischen Moderne.</description><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:34:53 CEST</pubDate></item><item><title>Iten Karin</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=252&amp;ce_name=Person</link><description>Karin Iten war eine der erfolgreichsten Sportlerinnen von Winterthur. Sie war die erste Schweizerin, die eine Medaille bei Europameisterschaften im Eiskunstlaufen der Damen gewinnen konnte. Im selben Jahr, 1973, wurde sie auch Sportlerin des Jahres in der Schweiz. Trainiert wurde sie von Jack Gerschwiler, dem legendären Eislauftrainer.</description><pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:45:42 CEST</pubDate></item><item><title>Häuser Hörnlistrasse 25-29</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=307&amp;ce_name=Building</link><description>Die Bauzeile Hörnlistrasse 25-29 wurde 1919 vom Winterthurer Architekten Hermann Siegrist-Allweyer (1868-1937) am Rande des Siedlungsgebietes vom Mattenbach erstellt. Das verputzte Gebäude ist ein qualitätsvoller Bau des romantischen Heimatstils und besteht aus drei Dreifamilienhäusern mit vorgelagerten, grossen Gärten. Der axialsymmetrische, traufständige Baukörper wird von zwei zur Strasse hin giebelständigen Eckpartien eingefasst. Der markante Querriegelbau ist ein bedeutender Zeitzeuge des Sozialwohnungsbau nach dem 1. Weltkrieg.</description><pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:09:28 CEST</pubDate></item><item><title>Brühlgut-Park</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=41&amp;ce_name=Site</link><description>Der Brühlgut-Park war ein einstiger Villengarten, in den 1920 ein Altersheim eingerichtet wurde. Heute hat er die Funktion eines Freiraumes für die Quartiere und, weil an der Einfallachse von Zürich gelegen, stellt er ein Imageträger für die ganze Stadt dar. Der in die Jahre gekommene Park wurde 2009/10 neu gestaltet und damit nutzbarer gemacht.</description><pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:44:15 CEST</pubDate></item><item><title>Eidg. Sängerfest 1854 in Winterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=16&amp;ce_name=Event</link><description>Die Durchführung des sechsten eidgenössischen Sängerfestes hatte sich der Sängerverein der Stadt Winterthur (Stadtsängerverein) unter der tatkräftigen Führung von Redaktor Dr. Geilfus zur Aufgabe gemacht. Es wurde am 16. und 17 Juli 1854 durchgeführt.</description><pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:00:50 CEST</pubDate></item><item><title>Konsumverein Winterthur (COOP)</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=59&amp;ce_name=Enterprise</link><description>Das heutige Multi-Unternehmen COOP Schweiz geht in seiner Entstehung auf sehr viele kleine Zellen, die Mitte des 19. Jhdt. entstanden sind, zurück. Zu diesen Zellen gehören auch solche aus Winterthur. Es waren dies zum Beispiel die Lebensmittelvereine Winterthur und Töss (auch Consum-Verein Töss). 1851 ging aus dem Krankenverein der Rieterschen Fabrik der Konsumverein Niedertöss hervor. Im Herbst 1853 hatte sich in Winterthur ein so genannter Fruchtverein gebildet, dessen offizieller Name „Schutzverein gegen Überteuerung der Lebensbedürfnisse“ war. Diese Organisationen waren Genossenschaften, mit dem Bestreben, für die Mitglieder, alles einfache Arbeiter, günstigere Angebote für den einfachsten Lebensbedarf zu ermöglichen. Die grossen Hoffnungen dazu wurden leider nicht erfüllt. Nebst dem grossen Idealismus, der dahinter steckte, fehlte es an allem, das für den Erfolg nötig gewesen wäre. Das änderte mit der Gründung des Konsumverein Winterthur am 24. Mai 1868.</description><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:12:10 CEST</pubDate></item><item><title>Velostation Hauptbahnhof „Stellwerk Railcity“</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=16&amp;ce_name=Facility</link><description>Am Samstag. 19. Juni 2010 hat die Koordinationsstelle für Arbeitsprojekte (KAP) im Keller der SBB-Überbauung «Stellwerk Railcity» am Bahnhofplatz eine bewachte Velostation mit 800 Plätzen eröffnet. Die Anlage ist täglich von 5 Uhr morgens bis eine Stunde nach Mitternacht geöffnet und wird von insgesamt 25 Personen betreut. Es sind in erster Linie Sozialhilfebezüger, die vom städtischen Sozialamt als Teillohn-Mitarbeiter vermittelt werden. Sie wirken hier im Zentrum des städtischen Alltags.</description><pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:24:52 CEST</pubDate></item><item><title>Goldenberg Restaurant</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=58&amp;ce_name=Enterprise</link><description>Hoch über Winterthur am südlichen Waldrand des Lindberges thront das Restaurant Goldenberg. Nach vier Monaten Umbaupause zeigt sich das Gasthaus ab Mail 2010 in neuer Blühte. Das Gebäude, es steht heute unter Denkmalschutz, war ursprünglich die Privatvilla des Winterthurer Industriellen Max Jäggli. Sie kam 1958 in den Besitz der Stadt, die sie als Ersatz des abgebrannten Restaurants Bäumli in ein Restaurant umbaute.</description><pubDate>Mon, 03 May 2010 12:02:45 CEST</pubDate></item><item><title>Caprera, Haus General-Guisan-Strasse 33</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=306&amp;ce_name=Building</link><description>Die Genral-Guisan-Strasse (bis 1965 Platanenstrasse) bildet den östlichen Abschluss der Neustadt. Die Stadthäuser stellen eine einheitliche Bebauung dar, die in der Mitte des 19. Jhdt. erstellt wurden. Leider sind einige Häuser in einem nicht sehr rühmenswerten Zustand. Andere beweisen das Gegenteil, im nördlichen Teil, das 1863 bis 1865 von Salomon Volkart (Gründer des gleichnamigen Handelshaus) erstellte Haus Caprera.</description><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 12:31:07 CEST</pubDate></item><item><title>Bahnhof Oberwinterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=15&amp;ce_name=Facility</link><description>Der Stadtkreis Oberwinterthur ist bahnmässig sehr gut erschlossen und besitzt noch immer eine Bahnstation mit bedienten Schaltern.</description><pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:47:23 CET</pubDate></item><item><title>Technopark Winterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=57&amp;ce_name=Enterprise</link><description>Der Technopark Winterthur ist eine finanziell eigenständige AG mit dem Ziel, die Attraktivität von Winterthur als Wirtschaftsstandort zu stärken und Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Das Aktionarat besteht aus Stadt, Kanton und Wirtschaft. Seit der Eröffnung 2002 hat sich der Technopark Winterthur als Adresse für Innovation und Unternehmertum etabliert.</description><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:17:56 CET</pubDate></item><item><title>Stadtrat</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=83&amp;ce_name=Organisation</link><description>Nach langer Vorgeschichte wurde per 1. Januar 1922 der Zusammenschluss der sechs Gemeinden Winterthur, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülflingen zu einer Gemeinde realisiert. (siehe Artikel „Stadtvereinigung 1922). Damit wurden auch die beiden Behörden Grosser Gemeinderat (Legislative) mit 60 Mitgliedern und Stadtrat (Exekutive) mit sieben Mitgliedern geschaffen. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:19:11 CET</pubDate></item><item><title>Gasversorgung Winterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=14&amp;ce_name=Facility</link><description>1860 wollten Initianten der „Gasanstalt Winterthur“ Licht in Gassen und Fabriken bringen. Sie waren überzeugt, mit einer neuen Technik dem Fortschritt zu dienen. Sie hatten recht. Gas wurde rasch zu einem wichtigen Motor für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Gas war der Inbegriff für Fortschritt.</description><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:22:08 CET</pubDate></item><item><title>Freizeitanlage Iberg</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=13&amp;ce_name=Facility</link><description>Im Herbst 2009 bekamm die Aussenwacht Iberg eine Freizeitanlage. Das an der Weierstrasse gelegene neue Zweizweckgebäude bietet Platz für die Trafostation Chösterli der Stadtwerke Winterthur und stellt die Stromversorgung im Gebiet Iberg sicher. Der andere Gebäudeteil, ausgerichtet nach dem Aussenspielplatz, ist künftig der Treffpunkt der Iberger, denen damit einen lang gehegten Wunsch in Erfüllung.</description><pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:51:59 CET</pubDate></item><item><title>Geschichte der Bühler-Spinnereien</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=56&amp;ce_name=Enterprise</link><description>Johann Jakob Bühler zog 1817 von Uster und Illnau ins Tösstal und legten mit der Gründung einer Spinnerei 1826 den Grundstock verschiedensten Unternehmen der Familie Bühler. Während die Fabriken vor allem im Tösstal blieben, zogen die verschiedenen Bühler-Familien später in die Stadt Winterthur und schrieben auch dort Geschichte.</description><pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:22:22 CET</pubDate></item><item><title>Adlergarten</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=12&amp;ce_name=Facility</link><description>Das Alters- und Pflegeheim Adlergarten liegt am Rande der Altstadt in einer historischen Parkanlage mit einem ehemaligen Herrenhaus als Fabrikantensitz. Die Parkanlage hat eine Gesamtfläche von 32‘326 m2 und ist somit eine der grössten der Stadt. Eingebettet in diese Gartenanlagen liegen die historischen Gebäude Pavillon und Villa, die das Altersheim mit 16 Personen beheimatet. Gegenüber, am nördlichen Parkrand, steht das Pflegeheim, in einem1969 errichteten Neubau. Es betreut und pflegt 225 Personen.</description><pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:03:44 CET</pubDate></item><item><title>Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur NGW</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=82&amp;ce_name=Organisation</link><description>Am 19. Dezember 1884 wird im damaligen Gasthof Adler am Untertor die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur, kurz NGW genannt, gegründet. Erster Präsident von 1884 bis 1888 war Reinhard Hegner. Der zweite Präsident von 1888 bis 1900 war der spätere Rektor der Kantonsschule Winterthur, Prof. Dr. Robert Keller. Als Botaniker beschäftigte er sich mit Rosengewächsen. Weit herum war er ein bekannter und geschätzter Spezialist. Seine Kenntnisse fanden in mehreren Studien Eingang in die ‚Naturwissenschaftlichen Mitteilungen‘. Zusammen mit einem Botaniker-Kollegen schrieb er den damals gebräuchlichsten Bestimmungsschlüssel zur ganzen Flora der Schweiz.</description><pubDate>Sat, 24 Oct 2009 16:55:11 CEST</pubDate></item><item><title>Siedlung Jonas-Furrer-Strasse</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=40&amp;ce_name=Site</link><description>Die Siedlung Jonas-Furrer-Strasse hat denkmalpflegerische Bedeutung. Zudem ist sie hervorragend erhalten geblieben. Die Siedlung steht an der nord-westlich Kant der Jonas-Furrer-Strasse und wurde in den Jahren 1920/21 nach Plänen der Architekten Bridler und Völki gebaut. Im Zuge eine Revision der Bau- und Zonenordnung wurde das Gebiet der Quartiererhaltungszone (QEZ) zugeteilt.</description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:39:05 CEST</pubDate></item><item><title>SIDI, Seidenstoffweberei AG</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=55&amp;ce_name=Enterprise</link><description>„Sidi“ steht für „Seidenstoffweberei Winterthur“. Sie wurde 1871 gegründet. Zur ältesten Substanz gehören der Hochkamin und das Kesselhaus mit den beiden Sulzer-Flammrohrkesseln. Auf dem ehemaligen Fabrikareal steht heute eine moderne Wohnüberbauung.</description><pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:01:20 CEST</pubDate></item><item><title>Judd-Brunnen</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=39&amp;ce_name=Site</link><description>Bis 1830 floss der Stadtbach in einem offenen Bett in der Mitte der Steinberggasse. Das Rinngewässer wurde dann in den Untergrund verbannt, um mehr Strassenraum zu gewinnen und wohl auch der Hygiene wegen. Der Name der Gasse ist sehr wörtlich zu nehmen. Die Bewohner der früheren Hintergasse hielten sich immer einen Vorrat von Bollensteinen. Diese Steinberge wurden benötigt, um die Stadtmauer in Stand zu stellen, wenn sie wieder einmal nach Belagerungen durch Wurfgeschosse beschädigt worden war. So hiessen auch einzelne Häuser „Zum unteren, zum mittleren oder zum oberen Steinberg“. Um diese Wasserstrasse wieder aufleben zu lassen, Platz war nach der Verbannung der Autos aus der Altstadt wieder vorhanden, beauftragte die Stadt 1991 den Minimal-Art-Künstler Donald Judd eine Brunnenanlage zu projektieren.</description><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 17:26:52 CEST</pubDate></item><item><title>Justitia-Brunnen</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=38&amp;ce_name=Site</link><description>Nach mehrmaligem Standortwechsel steht der Justitia-Brunnen heute in der Marktgasse vor der Liegenschaft Nummer 66 (SIRO SPORT AG).</description><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:45:39 CEST</pubDate></item><item><title>Skulpturen Symposium Winterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=15&amp;ce_name=Event</link><description>Am Kulturort Weiertal fand im Sommer 2009 das 1. Skulpturen Symposium statt. 24 dreidimensional arbeitende Küstlerinnen und Künstler stellen ihre Werke im zauberhaften Garten des Weiertales aus. Dieser ist benannt nach dem noch fast unberührten Tal, das den Landstrich Dättnau/Neuburg mit Pfungen verbindet. Der Hof war einst Sitz der Meyer von Neuburg, Dienstleute des Konstanzer Domstiftes. Ab 1924 bis in die 80er-Jahre führten die Geschwister Winkler-Meier darin eine beliebte Landbeiz, deren Schliessung damals sehr bedauert worden ist. 1982 kam das Anwesen in den Besitz der Familie von Meiss aus Wülflingen, die seit 2001 in und um den ehemaligen Hof für Kunstberührungspunkte sorgen und nun zu einem Höhepunkt angelangt waren. Übrigens: Die Familie von Meiss ist das älteste noch lebende Zürcher Geschlecht mit vollständigem Stammbaum bis 1225. Sie lebte einst im Schloss Wülflingen, auf der Kyburg und anderen geschichtsträchtigen Orten.&#xd;
</description><pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:14:49 CEST</pubDate></item><item><title>Tennisclub Schützenwiese</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=81&amp;ce_name=Organisation</link><description>1923 wurde die Tennissektion des FC Winterthur gegründet. Seit 1927 stehen dem Verein Tennisplätze auf der Anlage zwischen den Fussballplätzen auf der Schützenwiese und der Eulach zur Verfügung. 1957 wurde die Tennisabteilung unter dem Namen Tennisclub FC Winterthur eigenständig. 1975 schliesslich wurde die Bindung zum FC Winterthur definitiv gelöst und der Name in Tennisclub Schützenwiese geändert.</description><pubDate>Tue, 19 May 2009 16:18:48 CEST</pubDate></item><item><title>Verkehrspersonalmusik Winterthur</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=80&amp;ce_name=Organisation</link><description>Im Jahre 1908 gründeten einige initiative Lokomotivführer das Locomotivpersonal Orchester in Winterthur. Das war der Beginn einer genau einhundertjährigen Geschichte des Musikvereins, des später Musikverein des Verkehrspersonals Winterthur und noch etwas später der Verkehrspersonalmusik (VPM).</description><pubDate>Wed, 01 Apr 2009 18:34:40 CEST</pubDate></item><item><title>Heimstättengenossenschaft Winterthur (HGW)</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=79&amp;ce_name=Organisation</link><description>Die Anfänge der schweizerischen Baugenossenschaften reichen bis in 19. Jhdt. zurück. Die meisten gemeinnützigen Baugenossenschaften entstanden aber nach dem ersten Weltkrieg, so auch die HGW. Die HGW hat sich den Wohnungsproblemen der Arbeiterschaft in der Industriestadt Winterthur mutig und aktiv gestellt. Sie wurde zum Vorbild für viele andere Baugenossenschaften. Der Anteil von Genossenschaftswohnungen ist nur in Zürich und Biel grösser. Durch die konsequente Bautätigkeit, sowohl bei Renovationen als auch bei Neubauten, aber auch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Baugenossenschaften, hat die HGW ihre Position als Flaggschiff der Winterthurer Baugenossenschaften immer wieder bestätigt.</description><pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:19:03 CET</pubDate></item><item><title>Grünanlage und Kinderspielplatz am Nägelsee-Kanal</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=37&amp;ce_name=Site</link><description>Im Geviert Metzgerstrasse/Emil-Klöti-Strasse/Friedhofstrasse befindet sich in Töss eine idyllische Grünanlage mit einem Kinderspielplatz. Sie liegen auf dem Areal des ehemaligen Nägelsee-Kanalbad und wurden 1972 neu gestaltet.</description><pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:15:23 CEST</pubDate></item><item><title>Zürcher Kantonalschützenfest 1902</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=14&amp;ce_name=Event</link><description>Vom 6. bis zum 14. Juli 1902 fand in Winterthur das Zürcher Kantonalschützenfest statt.</description><pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:22:02 CET</pubDate></item><item><title>Albanifest</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=13&amp;ce_name=Event</link><description>Seit 1971 wird in Winterthur alljährlich am letzten Juni-Wochenende das Albanifest durchgeführt. Es erinnert an die Stadtrechts-Verleihung vom 22. Juni 1264. Das Fest zieht 10-tausende festfreudige Menschen aus nah und fern in die Kyburgstadt. In über 100 Festwirtschaften und Boulevard-Beizen mit originellen Spezialitäten und gegen 50 Orchestern präsentieren 100 mitwirkende Vereine, Clubs und Gesellschaften Unterhaltung und Vergnügen pur. Eine grosse Chilbi fehlt an diesem riesigen Altstadtfest selbstverständlich nicht.</description><pubDate>Wed, 10 Jan 2007 08:13:57 CET</pubDate></item><item><title>Stadtvereinigung 1922, 50 Jahr-Jubiläum</title><link>http://www.winterthur-glossar.ch:80/app/default/pub/fw.action/article?ce_id=12&amp;ce_name=Event</link><description>Im Beisein zahlreicher Altgemeinderatspräsidenten, alt Gemeinderäte, alt Stadträte und vieler Tribünenbesucher eröffnete Gemeinderatspräsident Martel Gerteis mit einer launigen Begrüssungsansprache am Montag, 10. Januar 1972 die 880. Sitzung des Winterthurer Stadtparlamentes, die im Zeichen der am 1. Januar 1922 in Kraft getretenen Stadtvereinigung stand. Er gab bekannt, dass der Gemeinderat in den letzten 50 Jahren in seinen 879 Sitzungen von 1922 bis 1971 6058 Geschäfte behandelt hat. Im gleichen Zeitraum hat der Stadtrat 2680 Sitzungen abgehalten.</description><pubDate>Fri, 10 Nov 2006 15:54:35 CET</pubDate></item></channel></rss>
        
