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Erb Garagen Winterthur

Tue May 04 00:00:00 UTC 1920

2002 galt die Familie Erb als eine der reichsten Familien der Schweiz. Aus dem einfachen Garagenbetrieb hat sie innerhalb rund achtzig Jahren ein Firmenimperium von stattlicher Grösse und Breite entwickelt. Da alles immer sehr gut gelaufen war, verlor das Unternehmen gegen Ende des Jahrhunderts die Übersicht und auch die Seriosität im Geschäftsgebaren. Man verspekulierte sich im neuen Osten Deutschlands und das ganze Imperium brach zusammen.

Quelle Urs Widmer

Einleitung

2002 war die Familie Erb eine der reichsten Familien der Schweiz mit einem geschätzten Vermögen von 1,5 bis 2 Milliarden Franken. Patriarch Hugo Erb, der die Firma gross gemacht hat, kontrollierte bis zum Schluss und ins hohe Alter das meiste selbst. Er versäumte es, dem Unternehmen mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Franken eine zeitgemässe Managementstruktur und ein zuverlässiges Controlling zu verpassen. Er war ein einzigartiger Unternehmer, der es mit Tatendrang und Schaffenskraft vom Absolventen der Metallarbeiterschule zum Besitzer eines Unternehmens mit 4,5 Mrd. Franken Umsatz gebracht hatte. Den Grundstock dazu hatte der lukrative Autohandel gebracht. Das Auto hatte der Familie aber auch viel Leid gebracht. Der älteste Sohn Heinz hat bei einem Verkehrsunfall sein Leben verloren. Der jüngste Sohn Christian, Spitzensportler in der Leichtathletik, ist seit einem selbst verschuldeten Autounfall querschnittgelähmt.

Quelle Dani Boschung

Erb Hugo sen. 29.09.1894-05.06.1952

Hugo Erb sen. ist der Stammvater des Unternehmens. Er hatte 1920 in Töss eine Reparaturwerkstätte im Elternhaus gegründet. 1927 wurde eine Garage angegliedert. Erb hatte Automechaniker gelernt und in München, wo er Werkstattchef einer Grossgarage war, die Meisterprüfung gemacht. Er hatte eine Deutsche geheiratet die 1918 Hugo jun. auf die Welt brachte. Er verstarb am 5. Juni 1952 völlig überraschend an einem Herzschlag.

Quelle Dani Boschung

Erb Hugo jun., 24.02.1918-08.07.2003

1951 eröffnete Hugo jun. die Parkgarage an der Zürcherstrasse 42 für die er die Mercedes-Vertretung bekommen hatte. Die Ford-Garage an der Zürcherstrasse 62 hatte der Junior-Chef seinem Vater abgekauft. Er nutzte dabei Mittel seiner Gattin.

Auch mit Henschel-Lastwagen liessen sich zu jener Zeit schnelles und gutes Geld verdienen. 1954 begann Hugo Erb mit Auto-Finanzierungs-Geschäften und wenig später kamen auch die ersten Immobilienprojekte. Das Autofinanzierungs- und Leasing-Geschäft wurde zu einem sehr gewichtigen Ertragspfeiler der Erb-Gruppe

Das Autogeschäft mit den Japanern

Aber auch das Autogeschäft wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren schnell und schweizweit ausgebaut. Nebst der Übernahme von verschiedenen Garagen in Luzern und Ebikon kamen FIAT- und Opel-Vertretungen dazu. Erb wurde 1977 belächelt, als er die Mitsubishi-Generalvertretung übernahm. Japaner Autos galten damals noch gar nichts. Dieses gewagte Unterfangen sollte sich aber auszahlen. Später kamen noch die Marken Suzuki (1980) und Hyundai hinzu. Erb war nicht nur zu den grössten Autohändlern der Schweiz aufgestiegen, er war nun auch Importeur.

Quelle Dani Boschung

Diversifikation

Nach 1980 expandierte Erb in andere Branchen. 1983 wurde mit der Gründung Uniwood Holdung (u.a. Bruno Piatti AG 1984, Egokiefer AG 1987) in die Bau- und Holzbranche expandiert. 1989 übernahm Erb die Volcafé von Volkart und investierte damit in der Kaffee-Branche. Nach dem Untergang des Imperium Erb wurde das Kaffeegeschäft vom britischen Unternehmen ED&F MAN übernommen (http://www.edfman.com/) Derzeitiger Sitz Schweiz; Technoparkstrasse 7

8400 Winterthur. Der entstandene Mischkonzern beinhaltete später 82 Einzelgesellschaften mit gegen 5000 Personaleinheiten und einem Umsatz von 4,5 Milliarden Franken. Das Geschäft florierte und die Gewinne stiegen. So wurde weiter investiert. Fast wahllos wurden Betriebe aufgekauft, die keinen innerlichen Zusammenhang erkennen liess. Es wurden nun auch Bankinstitute ( August Roth AG, EBC Schweiz und EBC London mit einer Filiale auf der Kanalinsel Jersey) übernommen. 1988 hat Erb das Zentrum Töss erworben. Die bisherigen Besitzer Rieter AG, Winterthur-Versicherungen und die Stadt Winterthur hatten das Einkaufszentrum -1970 war die Eröffnung- gekauft um Töss ein Zentrum und vor allem auch einen Saalbau zur Verfügung zu stellen. Erb wollte dort mit einem Grossumbau für sein Imperium eine zentrale Verwaltung einrichten. Erst nach dem Kauf wurde er mit dem Servitut der Verkäufer, dass der Saalbau für die Bevölkerung erhalten werden muss, betraut, was seine Umbaupläne praktisch verunmöglichte. Seither verkommt die Liegenschaft, weil nicht die nötigsten Sanierungen vorgenommen wurden.

Gambling um Erfolg und Anerkennung

Erb war es nicht gelungen in den Kreis des vornehmen Winterthurs einzudringen. Er blieb trotz seinen Bemühungen der Aussenseiter. Mit dem Kauf der Schoellhorn-Villa auf dem Wolfensberg gelang es ihm mit seinem Wohnsitz, von Rüdlingen her, mässig aufzusteigen. Auch der Kauf der Volcafé von der renommierten Familie Reinhart gelang ihm ein Coup. Das Auto-Geschäft, mit dem alles begann, war nur noch ein kleiner Teil des Erbschen Holding Konstrukts. Man gab sich nun auch nicht mehr mit kleinen Häppchen zufrieden. Man stieg in die Devisenspekulation ein und strich damit über einige Jahre hohe Gewinne ein. Die Spekulationslust, die Hugo Erb seit Jahren im kleineren Bereichen auslebte, hatte ihn nun endgültig gepackt, nun aber im Millionenbereich.

Hugo Erb wurde in etwa wie folgt beschrieben: Er hatte eine warme, herzliche, humorvolle und eine rüde harte, geschäftsmässige Seite. Oder eine andere Beschreibung: Hugo Erb war geizig, knallhart, fordernd, selbstsicher, ruppig und bestimmend, aber korrekt, charmant und überzeugend.

Die Spielsucht hatten die Erbs auch bei der Steuern-Optimierung betrieben. Sie versuchten so viel wie möglich zu verstecken, um dem Staat möglichst wenig abliefern zu müssen. Zu diesem „Spiel“ gehörte auch der Erwerb von Schloss Eugensberg im Jahre 1990, da geschah über die Betriebs- und Personalkosten der Hugo-Erb-AG.

Quelle Dani Boschung

Rolf Peter Erb, 02.09.1951-08.04.2017

Rolf Erb war ein durchschnittlich guter Schüler gewesen. Er hatte die Primarschule in Seuzach besucht und später die Privatschule Institut Pfister in Oberägeri. Dort machte er 1968 das Handelsdiplom. Zur Weiterbildung besuche er Managementkurse bei General Motors, Ford, Chrysler und NCR. Persönliche Interessen führten in zur Geschichte (Napoléon) und zur Poesie. Er war ein vorzüglicher Gedichte-Rezitator. Als 24-jähriger führte er eine Garage in Luzern, drei Jahre später baute er den Import von Mitsubishi auf. Fast Jahr für Jahr folgten dann weitere Führungsaufgaben im Konzern. Ab 1996 trat er als Konzernchef auf und war es mindestens gegen aussen. Rolf Erb galt als unnahbar und scheu. Im Gegensatz zu seinem Vater pflegte er keinen Kontakt zu seinen Angestellten. Über Privates hat er nie mit jemanden gesprochen. Um wie sein Vater um sechs Uhr im Büro zum Rapport zu sein, musste er jeweils seinen Herrschaftssitz auf Eugensberg um fünf Uhr verlassen. Dieses Empire-Schloss gilt als eines der schönsten in Europa. Es hat 45 Zimmer und ein 37 Meter langes Schwimmbad. Der Erwerb hatte 27 Mio. Franken gekostet. Für den Umbau, bei dem nur das Beste gut genug war, flossen weitere 35 Mio. Franken. Das Anwesen mit rund zwei Dutzend Gebäuden enthält auch eine Garage für über 20 Oldtimer. Im Schloss sind auch wertvolle Antiquitäten und eine Uhrensammlung vorhanden. Das Schloss hat Rolf Erb 2003 seinen beiden Kindern überschrieben.

Quelle Dani Boschung

Christian Erb, *14.02.1959

Christian, als Nachzügler acht Jahre nach Bruder Rolf geboren, besuchte das Lyzeum Alpinum Zuoz. Nach dieser schulischen Ausbildung begab er sich in die USA. Als Profi-Leichtathlet widmete er sich dem Kugelstossen und dem Diskuswerfen. Zuvor hatte er sich im LV Winterthur diesem Sport gewidmet. Nach seiner Rückkehr aus den Staaten erzielte er mit dem Diskus Schweizerrekord, wurde 1986 Schweizermeister und qualifizierte sich für die Olympischen Spiele 1992 in Barcelona. Obwohl er und sein Umfeld immer wieder in den Verdacht von Dopinganwendung kam, konnte ihm nie etwas nachgewiesen werden. Er organisierte um die Jahrhundertwende, letzte Durchführung 2002, an seinem Wohnort Rüdlingen internationale Werfermeetings, an dem internationale Stars ihr Können zeigten. Der Sportanlass war mit Gagen gut dotiert, darum kamen die weltbesten Werfer ins kleine Dorf am Rhein.

Bereits Jahre zuvor wurde seine eigene Sportler-Laufbahn durch einen Autounfall jäh beendet. Auf dem Weg zur Arbeit, von Rüdlingen nach Dietlikon, fuhr er in einen Baum und war fortan querschnittgelähmt. Christian Erb konnte sein Schicksal schwer akzeptieren und haderte damit. Ein teurer Umbau seines Rüdlinger Hauses ermöglichte es ihm in sein abgestammtes Zuhause zurückzukehren.

Als Nummer drei im Unternehmen war er Verwaltungsrat in einer Reihe von Geschäften der Erb-Gruppe. Er war am Aufbau des Vertriebszentrums Härkingen beteiligt und leitete den Suzuki-Vertrieb. Diese Aufgaben erfüllte er mehr schlecht als Recht und waren nicht seine Erfüllungen.

Untergang

1988 kauften die Erbs die EBC (Schweiz) AG in Zürich, wenig später noch weitere Finanzinstitute. Die Motivation dazu lag wohl darin für ihre Devisen- und Börsenspekulationen ein anderes und besseres Umfeld zu schaffen. Als Berater stand der deutsche Financier Rainer C. Kahrmann zur Seite. Es war in erster Linie Hugo Erb, der hier federführend war, seine Söhne hatten für einmal ungute Gefühle. Für Vater Erb war es aber sicher auch ein Prestige-Projekt. Auch an der Londoner EBC war die Erb-Gruppe mit 49% beteiligt und 36% hielt man mit der Familienstiftung. Ein Fass ohne Boden wurde schliesslich die Beteiligung an der CBB (Concordia Bau und Boden AG), die nebst dem Bergbau und der Chemie sich mit in einer Unmenge von Liegenschaften im Osten Deutschland befasste. 1996 kamen finanzielle Schwierigkeiten. Die Erbs erwarben aber trotzdem zum gleichen Zeitpunkt 31% der CBB-Aktien, einen Anteil den sie weiter aufstockten. Man glaubte an die Zukunft des deutschen Ostens und hielt die Strategie entgegen verschiedenen Warnern aufrecht. Der Niedergang war aber nicht mehr aufzuhalten. 2,5 Milliarden Franken wurden in die CBB gepumpt ohne eine Trendwende herbeizuführen. 2003 spitzte sich die Lage zu. Nach und nach forderten sämtliche Kreditbanken eine Konsolidierung und reduzierten ihre Kreditlimiten.

(RDB/Keystone)

Konkurs

Nach vielen Sitzungen, Besprechungen und Analysen stellte eine Task Force am 12. November 2003 definitiv fest, dass es keine andere Lösung mehr gab, als den Konkurs anzumelden. Zitat eines Beteiligten: “Die Mithilfe der Gebrüder Erb war beschränkt. Es war schwierig, an das Wissen heranzukommen. Das Wissen ist bzw. war in einigen wenigen Köpfen. Entweder konnten sie nichts sagen, oder sie wollten nichts sagen“. Der alt gediente Patron musste das nicht mehr erleben. Hugo Erb jun. ist am 8. Juli 2003 nach einer Krebsoperation verstorben. Schnell und zielstrebig sollte als erstes das Autogeschäft verkauft werden. Aus verschiedenen Offerten wählte man die belgische Alcopa-Gruppe aus. Sie hatte, das war eine zentrale Bedingung, die gesamte Belegschaft zu übernehmen. Am 24. Dezember 2003 waren die Verträge unterschrieben und damit vor allem den Beschäftigten ein schönes Weihnachtsgeschenk überbracht. Man geht von einem Verkaufspreis von 100 Mio. Franken aus, was unter Insidern als Schnäppchenpreis bezeichnet wurde.

Auflösung des Konzerns

Anschliessend ging auch der Verkauf der „Baufirmen“ über die Bühne. So wurde zum Beispiel die Perlen des Erb-Imperiums, die Bruno Piatti AG und die EgoKiefer AG, von der Arbonia Forster Gruppe (AFG) von Edgar Oehler übernommen. Volcafe ging an eine englische Firma. Alle Firmenverkäufe erfüllten die Preiserwartungen nicht. Alle diese Verkaufseinnahmen waren ein Tropfen auf den heissen Stein, standen doch Forderungen von 2,65 Mrd. Franken an. Die Nachlass-Dividende wird nach den einzelnen Firmen zwischen 3 (Unifina, Herfina) und 77 % (Erb Autokredit AG) geschätzt. Die Gläubiger sind zum grossen Teil Banken. Die Sachlage ist sehr wirr und unübersichtlich, weil Dutzende von Firmen in einander verschachtelt sind. Etwas Licht hineinzubringen wird Jahre dauern.

Bitteres Ende

Die Winterthurer Staatsanwaltschaft III beschlagnahmte im Frühjahr 2004 viele Unterlagen und eröffnete eine Strafuntersuchung. Bis 2011 wurde eine 140-seitige Anklageschrift verfasst über mögliche Delikte ab 1998. Wegen Verjährung wurde erst ab diesem Zeitpunkt ermittelt. Gewerbsmässiger Betrug, Urkundenfälschung und Gläubigerschädigung heissen die Anklagepunkte.

Die Unternehmungen Herfina, Unifina, Univest, EBC, Corcar, Uniwood und Hugo Erb AG erhielten dadurch bis 2003 Kredite, obwohl sie seit 1998 pleite gewesen waren. Sich selber zahlten die Gebrüder Erb bis zum Schluss Jahresgehälter bis über eine Million aus. Das Schloss Eugensberg samt Inventar wurde kurz vor dem Konkurs familienintern verschenkt, was wohl ebenfalls nicht lupenrein zu scheinen gilt. Ein Prozess anfangs 2012 wird eventuell einige Klarheit bringen.

Im Januar und Februar 2012 kam es vor dem Winterthurer Bezirksgericht zum Prozess. Erb bestritt jede Schuld. Er ging auf Konfrontationskurs, stellte Verschiebungsanträge und forderte ein neues Gutachten sowie die Absetzung der Pflichtanwälte. Als das Gericht dies ablehnte, verweigerte er die Aussage. Die Staatsanwältin forderte zehn Jahre Haft.

Im März 2012 befand das Bezirksgericht Erb für schuldig und verurteilte ihn zu einer achtjährigen Haftstrafe. In einem zweiten Urteil sprachen die Richter der Familie alle Vermögenswerte ab, darunter Schloss Eugensberg, seinem Wohnsitz. Beide Parteien legten Berufung ein. Im September 2013 trat Erb vor dem Zürcher Obergerichttritt mit einem neuen Verteidiger, Staranwalt Lorenz Erni und einer neuen Strategie an. Er torpedierte nicht mehr das Verfahren, sondern spielte mit. Die Verteidigung stellte ein eigenes, entlastendes Gutachten vor. Erb verlangte weiter einen Freispruch, die Anklage zehn Jahre Haft. Im Januar 2014 bestätigten die Oberrichter das Urteil, reduziert die Haftstrafe auf neu sieben Jahre. Kenner sagten voraus, dass die Verlierer das Verdikt vor Bundesgericht anfechten werden. So kam es auch. Das Bundesgerichtsurteil wurde am 15. September 2015 veröffentlicht. Es bestätigte das Urteil des Obergerichts

Kommentar im Landboten-Jahresrückblick 2015

Lastwagenladungen voll Akten und ein Prozess, der kein Ende nehmen wollte: Über zehn Jahre beschäftigte Rolf Erb die Justiz. Doch dieses Jahr kam das dicke Ende: Das Bundesgericht bestätigte den Schuldspruch gegen Erb. Der bekannteste Pleitier des Landes muss für sieben Jahre hinter Gitter. Seine Familie verliert zudem das Vermögen. So befand das Bundesgericht in einem zweiten Entscheid. Die auf die Familie überschriebenen Immobilien und Autos seien einzuziehen.

Der Tragödie bitteres Ende

Das tragische Ende dieser einzigartigen Geschichte folgt im Frühjahr 2017. Jahrelang kämpfte Rolf Erb mit allen Mitteln gegen die Urteile der verschiedenen Gerichte. Am 30 März 2017 wurde publik, dass das Bundesgericht sämtliche Beschwerden abgelehnt hat. Damit war es definitiv, dass Rolf Erb seine Gefängnisstrafe von sieben Jahren anzutreten habe. Krankmeldungen und Suizidgefährdung ergaben keine Korrekturen der Urteile. Dazu kam es nicht. Am 8. April 2017 wurde der 65-jährige Rolf Erb von seiner Lebenspartnerin im Schloss Eugensberg tot aufgefunden.

Die Fakten zu diesem Glossar-Eintrag sind dem Buch "Die Erb-Pleite" von Thomas Buomberger entnommen. Diese ausführliche Dokumentation ist 2005 im Orell Füssli Verlag AG Zürich erschienen und im Buchhandel erhältlich.

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