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Im Blickpunkt 1/4

Seit 2008 ist Winterthur der Hauptsitz des weltweit tätigen Club of Rome, der internationalen Denkfabrik für Zukunftsfragen zur Umwelt und unserem Umgang damit.

Im Breitequartier werden seit 1878 Seile und Stricke gedreht, und das heute noch in traditioneller, handwerklicher Weise. Die Seilerei Kislig an der Breitestrasse 27 gehört zu den letzten Betrieben dieser Art in der Schweiz.

Die Geschichte und Bilder der Winterthurer Wirtshauslandschaft.

Die Querung Grüze ermöglicht die Feinerschliessung, insbesondere des Industriegebietes von Neuhegi und trägt zur Entlastung des Hauptbahnhofs bei.

Das Stadtflüsschen Eulach wird im Bereich der Altstadt durch einen 650 Meter langen Tunnel geführt. Beim Sulzer-Hochhaus kommt es ans Tageslicht und fliesst weiter Richtung Wülflingen der Töss entgegen.

Die von der "Stiftung für Kleinsiedlungen" erstellten 37 neuen Häuser im Schooren sind bezogen. 21 Häuser mit 4 ½ Zimmern und 16 Häuser mit 5 ½ Zimmern stehen neu zur Vermietung. 83 Kinder sorgen im neuen Quartier für Betrieb.

Die nach dem zweiten Weltkrieg entstandene Wohnsiedlung im Talgut/Mattenbach-Gebiet wird ab 2017 durch Neubauten ersetzt. Zum Erhalt des Gartenstadtcharakters wurde ein durchdachter Gestaltungsplan erarbeitet.

Die neue Holzskulptur «Plaza» vom Künstler Andreas Fritschi ersetzt den «Holidi» in der Grabenallee. Am 7. Juni 2016 wurde sie offiziell eingeweiht.

Veltheim hat als ehemaliges Rebbauerndorf seinen ländlichen Charme bewahrt. Der Blick über die Stadt und die nahen Alpen ist vom Wolfensberg aus traumhaft (Video)

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