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Kunsthalle Winterthur

1971

Mitten in der Altstadt gelegen, bieten die historischen Räumlichkeiten im zweiten Obergeschoss des Waaghauses einen besonderen und ungewöhnlichen Rahmen für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Seit der Eröffnung 1980 zeigt die Kunsthalle Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst, darunter internationale Positionen ebenso wie solche von Winterthurer Kunstschaffenden.

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Die Kunsthalle ist mit ihren historischen Räumlichkeiten mitten in der Altstadt von Winterthur ein besonderer und ungewöhnlicher Ort für zeitgenössische Kunst und schon manch ein Weltstar konnte hier früh entdeckt werden. Jährlich werden hier vier bis sechs Wechselausstellungen gezeigt, darunter internationale Positionen ebenso wie solche aus Winterthur. Der vom Künstler Mark Divo eingerichtete Dritte Raum beherbergt die Dokumentationsstelle der Winterthur Kunstschaffenden und wird vom Café des Arts als Künstlertreffpunkt und Diskussionsplattform genutzt.

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Die Räumlichkeiten der heutigen Kunsthalle wurden bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Winterthurer Kunstverein zur Präsentation seiner Sammlung genutzt, ehe diese 1916 ins neu gebaute Kunstmuseum Winterthur umzog. Nach verschiedenen Zwischennutzungen wurden die Ausstellungshallen 1971 mit einer Ausstellung von Eugen Früh wiedereröffnet, doch erhielten sie ihre ursprüngliche architektonische Form von 1866 erst wieder im Zuge einer Renovation des Waaghaus 1978/79. 1980 zeigte man zur Wiedereröffnung eine Ausstellung des in Winterthur geborenen Künstlers Max Bill und übergab die Kunsthalle dem heutigen Trägerverein. Seit 2007 existiert ausserdem der Förderverein Freundinnen und Freunde der Kunsthalle.

Kultur
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