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Villa Sträuli-Ganzoni, Seidenstr. 16


Die Kleinvilla mit steilem Halbwalmdach wurde 1898 durch die Architekten Bridler & Völki im Stil der französischen Neorenaissence erbaut. Später wurde das Haus von den gleichen Architekten vor allem mit dem Mansardenwalmdach im Heimatstil ergänzt. Die Fassade weist profilierte, verkröpfte Gurtgesimse auf und ist dachseitig mit Lukarnen bestückt.

Der Bauherr und erster Bewohner war Benjamin Emil Sträuli (1867-1948). Er war Teilhaber der Seifenfabrik Sträuli & Cie und als Nachfolger seines Onkels Carl Sträuli Mitglied der Geschäftsleitung. Er war verheiratet mit Anna Barbara Ganzoni (1875-1940) von Celerina.

Kreis Altstadt
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