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Parkanlage Rosengarten

1964

Rund 300 verschiedene Rosensorten wachsen in der Parkanlage Rosengarten direkt neben dem Heiligberg-Schulhaus. Die Parkanlage ist ein Ort der Ruhe und Besinnung und wartet mit einem wunderschönen Überblick über die Stadt und die Altstadt im Besonderen auf.

Der Rosengarten ist ein Bereich aus dem ehemaligen Villengartens der Familie Reinhart. Zeuge davon ist das 1911 erbaute Teehaus durch die Architekten Rittmeyer und Furrer. Es dient heute Musikern des Musikkollegiums als Unterkunft, wenn sie sich nur kurz in Winterthur aufhalten.

Das Stück Land wurde 1961 gekauft, nachdem es bereits früher, 1529, einmal in ihrem Besitz der Stadt gewesen war. Zum Anlass der 700-Jahrfeier der Stadt Winterthur wurde es 1964 durch den damaligen Stadtgärtner Johannes Müller zum Rosengarten umgestaltet. Die Skulptur, das springende Pferd aus Bronze, wurde vom Künstler Hans Eduard Bühler geschaffen.

auf Rückseite: Poststempel vom 3. August 1929

Die zwei ineinander gewachsenen sehr alten Eichen bilden mit den Buchen eine theatralische Baumkulisse (alte Eichen und Buchen) und das historische Teehaus mit den Stütz- und Sitzmauern verleiht der Rosenanlage einen ganz besonderen Reiz. Für Rosenfreunde sind auch Raritäten zu beobachten: Die tiefrosafarbene «Königin von Dänemark» oder die kirschrote Remontant-Rose «Ulrich Brunner Fils», die weltberühmte, 1867 gezüchtete «La France», die älteste Kulturrose, die «Essigrose» und zahlreiche Vertreterinnen der Damaszener-, Portland-, Bourbon-, Centifolia- und Moos-Rosen.

Pärke
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