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Überbauung Roy in Neuhegi

2016

Auf drei benachbarten Parzellen entstand in Neuhegi an der Sulzer-Allee ein Wohnhaus mit Läden im Erdgeschoss. Die Blockrandüberbauung enthält Wohnungen mit 1 ½ bis 5 ½ Zimmern sowie Loftwohnungen. Die Wohnungen konnten ab Frühjahr 2016 bezogen werden.

„Beruflich als auch privat so mobil wie nie, ist ein gemütlicher Rückzugsort das A und O: ein Ort, an dem man sich wohlfühlen, den Anker werfen und zu Hause fühlen kann. Die Minergie-Überbauung ROY im Winterthurer Stadtquartier Neuhegi will genau dies bieten. Auf dem ehemaligen Industrieareal wurde ein weiteres Bauprojekt realisiert. Dabei wurde ein einzigartiger Mix aus modernen 1,5- bis 5,5-Zimmer-Mietwohnungen und attraktiven Laden- und Gewerbeflächen realisiert.“ So beschreibt das Vermieter-Unternehmen Anliker das neue Bauobjekt.

Die Blockrandüberbauung um einen attraktiven Innenhof enthält auf dem ehemaligen Sulzer-Areal 228 Wohnungen. Das Bauprojekt wurde von den Architekten Dachtler Partner AG Zürich geschaffen und von Implenia Schweiz AG in einem Totalunternehmer-Auftrag gebaut. Eigentümer ist die Credit Suisse. Das Projekt verfolgt die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Ein Pluspunkt ist die ideale Anbindung an den öffentlichen Verkehr und aber auch das Strassennetz. Von den Bahnhöfen Winterthur-Hegi, Grüze und Oberwinterthur aus bestehen perfekte Verbindungen ins Stadtzentrum und in die Zürcher City. Eine Stadtbus-Haltestelle liegt unmittelbar vor dem Gebäude an der Sulzer-Allee. Ein Schulhaus ist angrenzend im Bau. Es wird 2018 in Betrieb kommen.

Neuhegi ist nicht organisch gewachsen, sondern wurde am Computer konzipiert. „Roy“ und auch die anderen neuen Nachbarwohnbauten müssen noch entdeckt und belebt werden. Es heimelet noch nicht. Die ein Kilometer lange Sulzer-Allee, einst die Haupterschliessungsachse des umzäunten Fabrikareals, dominiert und erschliesst die beiden neuen Teile mit den Industriefirmen und den Wohnhäusern. Das ganze Areal wird auch dominiert durch den nahen Eulachpark. „Freizeit pur“ strahlt diese riesige Grünoase mit dem Stadtbach Eulach in die Wohnflächen hinaus. Zwei Restaurants und verschiedene Ladengeschäfte etablieren sich langsam und mit den zunehmenden Quartierbewohnern immer mehr. Weitere grosse Wohnbauten sind bereits im Bau. Das Quartier wird einst gegen 1500 Bewohner zählen.

Kreis Oberwinterthur
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