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Konsumverein Winterthur (COOP)

Sun May 24 00:00:00 UTC 1868

Das heutige Multi-Unternehmen COOP Schweiz geht in seiner Entstehung auf sehr viele kleine Zellen, die Mitte des 19. Jhdt entstanden sind, zurück. Zu diesen Zellen gehören auch solche aus Winterthur. Es waren dies zum Beispiel die Lebensmittelvereine Winterthur und Töss (auch Consum-Verein Töss). Der steinige Beginn nahm mit der Gründung des Konsumverein Winterthur am 24. Mai 1868 Fahrt an.

Gründung

Es war ein Zeichen der Nöte von vielen Arbeiterfamilien in der damals oft fatalen Abhängigkeit vom Krämer, Bäcker und Metzger, dass am Sonntag dem 24. Mai 1868 um 15.45 Uhr im „Steinbock“ eine stattliche Zahl Männer zusammenkam. Ein Inserat im Landboten hatte sie zur Gründung eines Konsumvereins zusammengerufen. Nach einem Referat des damaligen Landboten-Redaktors Dr. Lange schrieben sich 55 Teilnehmer in die Gründungsliste ein. Dafür war ein Gründungsbeitrag von 50 Cents, für diese Gründungsmitglieder damals ein grosser Betrag, zu bezahlen. Am 14. Juni 1868 trat eine konstituierende Versammlung zusammen. Sie genehmigte die Statuten und wählten den Vorstand unter dem Präsidenten Dr. Friedrich Albert Lange. Mit dabei war auch Salomon Bleuler, der in einem Votum dem ebenfalls anwesenden Fabrikanten Weber zur Schleife entgegen trat. Es waren dann in der Folge die beiden Freunde Bleuler und Lange, die dem Konsumverein entscheidende Impulse und bald zu ordentlichem Ansehen verhalfen.

Gleichzeitig entwickelten sich auch die ersten Arbeiterorganisationen, die sich in die direkte Demokratie einbringen wollten. 1865 entstand der Arbeiterverein Töss. 1869 wurde in Seen ein Arbeiterverein gegründet. 1870 traten die Arbeitervereine in Oberwinterthur und in Veltheim in Erscheinung. Alle diese Bewegungen brachten sich auch sehr stark in die Konsumgenossenschaften ein. Diese Vororts-Arbeitervereine schlossen sich zum Consumvereins-Consortium zusammen, um stärken wirken zu können. Es bestand von 1874 bis 1891, als der Verband schweizerischer Konsumvereine gegründet wurde.

Erste Ladenlokale

Am 24. Februar 1869 wurde in der „Silberpappel“ (heute Stadthausstrasse 91) das erste Ladengeschäft eröffnet. Zuvor hatte ein mit einem Einkaufsbüchlein ausgewiesenes Rabattsystem mehr oder weniger gut funktioniert. Am 7. Februar 1870 wurde bereits ein zweites Ladenlokal an der Hintergasse (heute Steinberggasse) in Betrieb genommen, ein Beweis dafür, dass sich der junge Konsumverein bereits durchgesetzt hatte.

Die gute Entwicklung ging weiter und dafür sorgte in erster Linie Nationalrat Salomon Bleuler-Hausherr, der am 3. Juni 1871 das Präsidium übernahm. In den ersten vier Jahren seiner Tätigkeit entfallen die Übernahme der Volksküche am Neumarkt, die Eröffnung einer Konsummetzg, der Erwerb von zwei Landparzellen am St. Georgenplatz und von zwei nebeneinander liegenden Liegenschaften an der Marktgasse 13 + 15 (Sonne und Blaue Traube) sowie die Führung eines Konsum-Restaurants in der Sonne.

Aber auch Rückschläge hatte man zu verzeichnen. Insbesondre weil man für die Führung der verschiedenen Betrieb nicht die richtigen Personen fand oder anstellte. Das Ladengeschäft in der Steinberggasse wurde geschlossen, wenig später aber wieder eines an der Obergasse eröffnet. 1874 wurde die Vorstandsmannschaft, aber nach wie vor unter dem Präsidenten Bleuler, stark erneuert, womit der Tatendrang wieder aufblühte. 1874 erfolgte die Eröffnung einer Filiale im jungen Neuwiesenquartier und im Rathaus und eine weitere wurde für das Tössfeld in Aussicht genommen. Die grosse Umsatzentwicklung verlangte nach Magazin- und Verwaltungsräumlichkeiten. Das früher gekaufte Land am St. Georgenplatz wurde für die Bahnunterführung benötigt. Man musste auf das Haus zur Sonne und zur blauen Traube an der Marktgasse ausweichen.

Verdienstvolle Herren Bleuler, Huber und Flach

Nach der Wahl zum Stadtpräsidenten trat Bleuler zurück und ein anderer Politiker trat auf die Bühne: der spätere Bundesrat Ludwig Forrer. Sein Einsatz stand hingegen nicht unter einem guten Stern. Wenig später musste Bleuler nochmals an die Säcke. Sorgen machten die Finanzen. Zwar stiegen die Umsätze der sieben Läden (Stadthausstrasse, Neustadt, Neuwiesen, Untertor, Rathaus, Tössfeld und Obergasse) stetig an, nicht aber der Gewinn, um die Zinsen und die Abschreibungen ordnungsgemäss tätigen zu können. Sorgenkind Nummer 1 war die Metzgerei. Sie musste verpachtet und die Volksküche eingestellt werden. Auch die Sonne wurde verpachtet. Es gelang schliesslich Prorektor Friedrich Krebs, der ab 1874 bis 1912 im Vorstand mitwirkte, den „Konsum“ zu sanieren und zu besseren Ufern zu bringen. 1882, nach Einführung des neuen Genossenschaftsrechts, wurde aus der "Actiengesellschaft“ die „Genossenschaft Konsumverein Winterthur“ gegründet (Statuten vom 7.1.1883). Nach Krebs folgte Dr. Oskar Huber, sozialdemokratischer Stadtrat, im Präsidium 1898-1910. Mit der Trennung vom Geschäftsführer J. A. Gelpke und der Einstellung Jakob Flachs an seiner Stelle gelang die entscheidende Weichenstellung zur positiveren Entwicklung des Konsumvereins. Mit erleichterten Bedingungen für die Mitgliedschaft wurde die Mitgliederzahl stark gesteigert und durch die Gründung einer Sparkasse (1/4% mehr Zins als die ZKB) und der Herausgabe einer eigenen Zeitung „ Anzeiger des Konsum-Vereins Winterthur“ wurden weitere starke Pfeiler für die Zukunft gesteckt.

In Winterthur gab es um die Jahrhundertwende 11 Konsumgenossenschaften. Es waren dies der Konsumverein Winterthur, der Arbeitervereine von Töss, Veltheim und Seen, der Konsumverein Oberwinterthur, der Verband ostschweiz. landwirtschaftl. Genossenschaften Cooperativa sociale, Konsumverein der Bahn-, Post- und Telegraphenbediensteten, Konsumgenossenschaft Konkordia, Milchkonsumgenossenschaften Töss und Tössfeld-Schöntal. Diese Zersplitterung war der Entwicklung auch nicht förderlich. Aber auch hier begann es zu dämmern und Fusionen wurden angedacht und später auch vollzogen.

Wachstum

Die Präsidialzeit von Dr. Oskar Huber, sein Nachfolger wurde 1910 Sekundarlehrer Heinrich Meier, und das erste Jahrzehnt von Verwalter Flach legte ein gutes Fundament für die Zukunft. Die Mitgliederzahl stieg von 350 auf 3215, der Umsatz steigerte sich von 250’000 auf 1’4031’29 Franken und die Barzahlung in den Läden setzte sich endlich durch. Erste Arbeitsverträge wurden abgeschlossen, um den Ruf eines sozialen Arbeitgebers zu begründen. Auch wurde der Milchverkauf gegen den Widerstand der Milchhändler aufgenommen. Nach dem eine weitere Überbauung des Konsumhofes am Reitweg scheiterte kaufte man 1909 mutig das Schöntal-Areal um darauf vorerst eine Molkerei zu bauen.

Auf dem Schöntalareal wurde eine Überbauung realisiert, in dem am 5. Januar 1912 eine Molkerei eröffnet wurde. Es folgte daraus ein harten Kampf um Milchpreis und deren Lieferung, der schliesslich mit einer Niederlage des Konsumvereins endete. Am 30. Juni 1921 musste die Konsummolkerei geschlossen werden. Der Nordostschweizerische Milchverband setzte sich durch. Er hatte anfangs Jahr an der heutigen Archstrasse einen eigenen Molkereibetrieb aufgenommen. Die Verantwortlichen des Konsumvereins taten sich damit sehr schwer. Was in 20 Jahren mühe- und sorgenvoller Arbeit aufgebaut worden ist, fand ein plötzliches Ende. Ein blühender Zweig der Genossenschaft, der den Konsumenten günstige Milchprodukte angeboten hatte, war ausgebrochen. Überleben konnte das Milchhäuschen an der Ecke Bank-/Museumstrasse (vorher im Stadtgarten), das bis Ende der 1970er-Jahre als kleine Detailverkaufsstelle grosse Popularität besass. Es war vor allem das Znüni- und Zvierilokal der Schüler des KV und der Pöstler, Bähnler und Trämler. Aber auch der günstige Kaffeeklatsch fand darin rege statt.

Entwicklung in die Breite

1911 hatte der Konsum 18 Lebensmittelfilialen und ein Schuhgeschäft in Betrieb. Der Gesamtumsatz betrug 1,563 Mio. Franken, was den 14. Rang aller VSK-Genossenschaften ausmachte. Mit der Wahl von B. Blasnig als erste Frau in den Verwaltungsrat im Jahre 1913, leistete die Konsumgenossenschaft eine weitere Pionierleistung, die zwar nicht ganz unbestritten, aber doch über die Bühne gegangen ist. Diese Bestrebungen wurden mit der Gründung einer Frauenkommisison im Jahre 1916 fortgesetzt. Die Kriegsjahre, wie auch die folgenden Krisenjahre, brachten viele Versorgungs- und Preisprobleme mit sich. Der Konsumverein Winterthur trotzte aber allen diesen Schwierigkeiten und setzte sich in einem Auf und Ab unentwegt für die Konsumenten ein. 1930 wurde der Konsumhof in der Grüze (Werkstrasse) eröffnet. Das Raumprogramm war ausgerichtet auf Lagermöglichkeiten für Heiz- und Werkstoffe aller Art, wobei natürlich Holz und Kohle im Vordergrund stand. Nebst verschiedenen Werkstätten, Garagen und Büros beinhaltete ein weiterer Hauptteil Magazine und Lagerkeller für Obst und Gemüse, Gartenutensilien und Dünger. Das nächste grosse Vorhaben wurde direkt gegenüber realisiert, der Bäckerei-Neubau zwischen der Thurgauerstrasse und der Werkstrasse. Nach der Fusion mit Oberwinterthur und Töss gab es drei Bäckereien. Diejenige im Hinterhaus der „Sonne“ war bereits seit 60 Jahren in Betrieb. Eine Vergrösserung war nicht möglich, womit ein Neubau zwingend wurde. Als Wortführer stellte sich die freisinnige Zeitung „Neues Winterthurer Tagblatt“ und die Bäckermeister dagegen, womit der Bau einer Bäckerei (!) sich zur politischen Auseinandersetzung mit bereits braunem Anstrich gestaltete. Es wurde trotzdem gebaut. 1934 wurde die damals moderne Konsumbäckerei in Betrieb genommen und später zweimal erweitert, bis auch sie einer übergeordneten Zentralisation zum Opfer fiel.

Konkurrenten traten auf den Markt

Es war auch die Zeit in den mit der Migros, der EPA und der Bata neue Unternehmen mit neuen Verkaufsformen auf den Markt trat. Mit den Fusionen, zeitgleich mit der Stadtvereinigung, der verschiedenen Konsumvereine bestand der Konsumverein Winterthur auch diese neue Situation. Das belegt auch der Umstand, dass zwischen 1923 und 1933 der Liegenschaftenbesitz um 26 neue Objekte vergrössert werden konnte. Am Ende dieser Periode trat Jakob Flach 1933 als Verwalter altershalber zurück. 35 Jahre lang, der Konsum war 65 Jahre jung, hatte Flach den Konsumverein Winterthur allen Widerwärtigkeiten zum Trotz weiterentwickelt und dadurch schweizweit hohes Ansehen erworben.

Ein nächster Zeitabschnitt wurde geprägt durch den zweiten Weltkrieg. Wie 1918. 50-jähriges Bestehen, fiel auch der 75. Gründungstag des Konsumverein Winterthur in die Kriegszeit. Aus dem Verein mit anfänglich 55 Mitgliedern war eine starke Genossenschaft, die 1942 das zehntausendste Mitglied aufnehmen konnte. Am 24. Mai 1943 wurde als bescheidene Feierlichkeiten die Läden um 12 Uhr geschlossen und abends trag man sich im Volkshaus zu einer schlichten Feierstunde. Die Zeiten waren geprägt von Lebensmittel- und Geldmangel. Der Konsumverein versuchte, wo auch immer möglich, den Konsumenten, zu einem grossen Teil auch arbeitslos, entgegen zu kommen. Im Winter 1934/35 zählte man in Winterthur 5000 Arbeitswillige ohne Stellung. Trotzdem ging der Pionierwille nicht verloren. Man erwarb von Biedermann & Co, das Geschäftshaus Rothaus an der Marktgasse 37 und eröffnete dort am 27. November 1943 ein Warenhaus. Am 17. November 1946 beschloss eine ausserordentliche Generalversammlung der Konsumgenossenschaft Seen die Fusion mit dem Konsumverein Winterthur. Das ergab einen Verkaufsstellenzuwachs von sieben Läden. 1946 nach Kriegsende zählte man 58 Verkaufslokale, 1952 waren es schliesslich 66 Verkaufstellen, das Milchhüsli und das Tuchgeschäft in Töss inbegriffen. Der Bedienungsladen „Relle“ an der Stadthausstrasse und das Tabak-Spezialgeschäft an der Münzgasse waren 1951 die neuesten Eröffnungen gewesen.

Neuerungen

Mit den 1950er-Jahren begannen die Diskussionen über die Einführung von Selbstbedienungsläden. Der Konsumverein tat sich mit dieser Neuerung schwer. Er glaubte seine Kunden akzeptieren diese unpersönliche neue Verkaufsart nicht. Am 21. Oktober 1955 wurden die Weichen in Richtung Selbstbedienung gestellt. Der Genossenschaftsrat sprach einen Kredit von 700'000 Franken für die Erstellung eines Selbstbedienungsladen mit Metzgerei an der Weberstrasse (Eröffnung 21. November 1956). Der Damm war damit gebrochen und mit der Modernisierung weiterer Läden mit Selbstbedienung wurden auch Registrierkassen eingeführt. Noch vor dieser Fertigstellung wurde im Eichliacker-Quartier an der Klosterstrasse 58 am 26. Juni 1956 der erste Coop-Selbstbedienungsladen eröffnet. Es entstanden in der Folge immer grössere, selbstverständlich Selbstbedienungsläden, womit aber auch kleinere Bedienungsläden geschlossen wurden. 1967 betrieb KW 21 Selbstbedienungsläden und vier Verkaufswagen, die zusammen 68 % des Filialumsatzes erbrachten. Die noch bestehenden 46 Bedienungsläden kamen nur noch auf 32 Umsatzprozente. Sorgen machte mit der ständigen Erweiterung des Ladennetzes der Platzmangel im Magazintrakt im Schöntal. 1946 kaufte man zusammen mit dem VSK eine grosse Landparzelle im Grüzefeld, auf dem man gemeinsam ein Lagerhaus bauen wolle. Es dauerte aber noch zwanzig Jahre bis das Bauprojekt spruchreif war und gebaut wurde. Bereits zuvor musste die Konsumbäckerei 1934 und 1954 erweitert werden.

Vom Konsum zum COOP

Die Weiterentwicklung ist auch in den verbliebenen Jahren bis 1968, als man „100 Jahre Konsumverein Winterthur“ feierte, nicht stehen geblieben und ist es auch bis heute nicht geblieben. Aus Konsumverein wurde COOP Winterthur. Nachdem 1969 der VSK zu COOP Schweiz umbenannt worden ist. und nicht ohne grosse Wehmut schritt die Zentralisierung zu COOP Schweiz vorwärts. Sogar die moderne Verteilzentrale in der Grüze wurde geschlossen und in Gossau SG zur Abteilung COOP Ostschweiz vereint. Etwas mehr als 20 Verkaufspunkte, meist Grossläden angeführt von COOP Grüzemarkt, sind noch in der Stadt vertreten.

Fusionen

Einen wichtigen Teil der neuen Politik bildete der Fusionsplan, welcher die Zahl der Genossenschaften von damals 407 meist lokalen Dorf- und Stadtgenossenschaften auf etwa 30 bis 40 teilregionale Genossenschaften reduzierte. Spätere Fusionspläne bildeten daraus wiederum Regionalgenossenschaften, deren Zahl Mitte der 90er Jahre noch bei 14 lag. Durch den Bau von grossen Supermärkten sank die Zahl der Verkaufsstellen bei zunehmender Verkaufsfläche. Zudem vergrösserte sich durch die Eröffnung von Warenhäusern und Baumärkten in den 70er- und 80er Jahren der Bereich Non Food.

Konsumvereine ade

Im Rahmen des Projektes CoopForte schlossen sich auf den 1. Januar 2001 alle 14 regionalen Genossenschaften und Coop Schweiz zu einem Unternehmen zusammen. Auf dieses Datum hin wurde auch der Wechsel zum neuen Logo mit den vier orangen Buchstaben vollzogen.

Im Jahr 2002 übernahm Coop die Warenhauskette EPA, deren Verkaufsstellen sie als Coop City-Warenhäuser weiterführte. 2003 wurde zudem die Waro AG in die Coop-Gruppe integriert. Die ehemaligen Waro-Filialen wurden zu Coop-Verkaufsstellen verschiedener Verkaufsformate.

Neuzeit

Im August 2007 hat Coop für 470 Millionen Franken die zwölf Supermärkte von Carrefour übernommen. Im November 2007 hat Coop nach Zustimmung der Wettbewerbskommission von der Jelmoli Hilding das Elektrohaushaltgeräte- und Unterhaltungselektronik-Unternehmen Dipl. Ing. Fust AG, inklusive Service 7000 und netto24 AG, übernommen und als eigenständig am Markt auftretende Tochtergesellschaft in die Coop-Gruppe eingegliedert.

Heute ist Coop Schweiz aufgeteilt in die fünf Verkaufsregionen Suisse Romande, Bern, Nordwestschweiz, Zentralschweiz-Zürich-Zürich und Ostschweiz-Ticino, die über eine eigene Verkaufslogistik und Immobilienstruktur verfügen.

In den fünf Regionen und zusätzlich im Tessin gibt es Regionalräte, welche Abgeordnete für die zweimal jährlich stattfindende Delegiertenversammlung wählen. Diese wählt den Verwaltungsrat der Coop-Gruppe.

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