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Favre Aurelia, Stadträtin, *1949,

Aurelia Favre

Die 1949 geborene Sozialdemokratin Aurelia Favre, vormals Journalistin und Gewerkschaftssekretären, wurde 1994 in den Stadtrat gewählt. Seither führte sie das Departement Schule und Sport. In ihre Amtszeit fielen verschiedene grosse Projekte wie die laufende kantonale Volksschulreform, die Schulbehördenreorganisation sowie mehrere Schulhausprojekte. Per April 2001 trat sie zurück.

Foto: winbib, Susi Lindig (Signatur FotLb_004331)

Rücktritt von Stadträtin Aurelia Favre

Medienmitteilug des Winterthurer Stadrates vom 13. Dezember 2000

An der heutigen Sitzung hat Stadträtin Aurelia Favre den Stadtrat darüber informiert, dass sie auf Ende April 2001 zurücktreten wird. Der Stadtrat hat von diesem Entscheid mit sehr grossem Bedauern Kenntnis genommen.

Frau Favre hat im Stadtrat mit grossem Engagement mitgewirkt. Als Vorsteherin des Departements Schule und Sport setzte sie sich besonders für die Belange der Schule und damit der Jugend wie auch für die Sportförderung in unserer Stadt ein. Zudem brachte sie als einzige Frau in der Exekutive auch immer wieder die weibliche Sichtweise ein.

Der Stadtrat dankt Aurelia Favre für ihren enormen Einsatz.

Die 1949 geborene Sozialdemokratin Aurelia Favre wurde 1994 in den Stadtrat gewählt. Seither führte sie das Departement Schule und Sport. In ihre Amtszeit fielen verschiedene grosse Projekte wie die laufende kantonale Volksschulreform, die Vorbereitungen für die Erstellung der Eissporthalle, die Schulbehördenreorganisation sowie mehrere Schulhausprojekte.

Foto: winbib, Marc Dahinden (Signatur FotLb_004344)

Rücktrittserklärung von Stadträtin Aurelia Favre

Ich werde auf Ende April 2001 als Stadträtin zurücktreten. Nach genau sieben Jahren als Vorsteherin des Departements Schule und Sport werde ich aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen mein Amt niederlegen.

Die Stimmungsmache gegen meine Person, das Departement und insbesondere auch gegen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Formen angenommen, welche unsere tägliche Arbeit zu fest lähmt.

Bis zu meinem definitiven Austritt will ich die angefangenen Projekte weiterhin mit Engagement vorantreiben und so vorbereiten, dass intern alles gut aufgegleist ist.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danke ich für ihren grossen Einsatz für Schule und Sport.

Winterthur, 13.12.2000

Aurelia Favre

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