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Im Blickpunkt 1/4

Das Haus „Zum Feigenbaum“ das seit über 25 Jahren den vielbeachteten Albani Music Club beherbergt, besteht seit dem Jahre 1862 und hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit.

Der historische Frohbergpark mit Villa und Ökonomiegebäude gehört mit einer Fläche von 15'560 m2 zu den grösseren Grünanlagen der Stadt. Die Freie Schule (Privatschule) und ein öffentlicher Kindergarten profitieren vom schönen Freiraum und vom Kinderspielplatz.

Die "Schützenwiese" ist seit der Gründung des FC Winterthur im Jahre 1896 der Trainings- und Wettkampfplatz des Fussballvereins. Die Geschichte dieses Fussballstadions hat viele Höhen und Tiefen zu vermelden. Sie ist somit auch eine Parallele zur Vereinsgeschichte des FCW.

Der Schauspieler und Theaterfachmann Alex Freihart war auf vielen Bühnen zu Hause. In Winterthur machte er sich vor allem als Leiter des Stadttheaters von 1985 bis 1998 einen Namen.

In Töss, an der Zürcherstrasse 135 (vis-à-vis Zentrum Töss), gab es 145 Jahre einen Konsumladen. Heute sagte man einen COOP. Seit der Lokwerk-Coop an der Zürcherstrasse 51, rund 600 Meter gegen die Stadtmitte hin, 2006 eröffnet war, dümpelten die Umsätze in beiden COOP-Filialen so dahin. COOP beschloss den Traditionsladen zu schliessen und durch einen Neubau (ohne Laden) zu ersetzen.

oxyd ist ein Kunstraum in Winterthur, der sich seit 2002 zum grössten privaten Ausstellungsort für Gegenwartskunst im Raum Winterthur entwickelt hat. Fast 20 Jahre war Oxyd in Wülflingen in Bahnhof Nähe zu Hause. Die heimeligen Ausstellungsräume in einem ehemaligen Lagerhaus mussten 2019 verlassen werden. Das Haus wird abgebrochen. Seit dem 20. August 2020 ist Oxyd wieder in Bahnhof Nähe nun aber beim Hauptbahnhof, mitten in der Stadt: unt. Vogelsangstrasse 4, im UG des Salzhauses.

1896 wurde das vierstöckige Mehrfamilienhaus an der Salstrasse 20/Ecke Neuwiesenstrasse erstellt. Es lehnt sich an die sechsteilige Einfamilienhaus-Zeile mit Angestelltenwohnungen an der Neuwiesenstrasse 49-49 an, welche die Firma Gebrüder Sulzer 1875 gebaut hatte.

Der Merkurplatz war immer wieder ein Thema. Am heftigsten anfangs 2000, als sich rund um den dortigen Musikpavillon eine offene Drogenszene zu bilden drohte. Die Situation konnte mit polizeilichen und sozialen Einsätzen und (improvisierten) baulichen Massnahmen beruhigt werden. Eine endgültige Lösung der Probleme versprach man sich von einer Neugestaltung des Stadtgartens. Pläne dazu wurden ausgearbeitet, deren Umsetzung wurde und wird jedoch immer wieder vertagt.

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