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Im Blickpunkt 1/4

Seit 1923 haben rund 10'000 Kinder die Ferienkolonien Oberwinterthurs besucht. Bis Mitte der 60er Jahre konnte von einem Boom gesprochen werden. Mit dem Wirtschaftsaufschwung und der damit verbundenen Entwicklung einer eigentlichen Ferien- und Freizeitindustrie ging die Nachfrage nach Kolonieplätzen zurück. Trotzdem gelang es, die Kolonien auch weiterhin im Frühling, Sommer und Herbst durchzuführen.

Im Zwischenjahr von der 6. zur 7. Biennale präsentiert der Kulturort Weiertal vom 28. Mai bis zum 13. September 2020 in ihrem einzigartigen Parkgarten die Ausstellung „Alles im grünen Bereich?“

Die Winterthurer Musikfestwochen werden seit 1976 durchgeführt. Sie sind damit das älteste regelmässig stattfindende Open-Air-Festival der Schweiz.

Obwohl die gegenständliche Malerei immer wieder totgesagt wird, hält der Winterthurer Künstler Bendicht Fivian an seiner, dieser Malerei fest. Er zeigt, dass auch im Gegenständlichen eine Moderne möglich ist.

Das durch die Architekten Burkhard und Meyer im Auftrag der Swisscom erbaute zweite Winterthurer Hochhaus wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen.

Ein Ausschuss der städtischen Kunstkommission hat über achzig Kunstwerke aus der Kunstsammlung der Stadt Winterthur ausgewählt und in den öffentlichen, sowie halb-öffentlichen Bereichen des neuen Hauptsitzes der Stadtverwaltung platziert.

Das Geiselweid-Quartier umfasst das Gebiet zwischen den beiden Ausfallachsen St. Gallerstrasse und Tösstalstrasse. Die Entwicklung führte über den Bau von Villen, Fabrikarealen zu Wohnbauten.

Während rund 70 Jahren war das Café Kränzlin am Untertor, tagsüber für Kaffeeklatsch mit Patisserie und abends als Tanzlokal, die erste Adresse Winterthurs. Auch Geschäftsleute trafen sich dort zum Kaffee und Meinungsaustausch.

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