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Im Blickpunkt 1/4

Die Frauenzentrale Winterthur ist eine Non-Profit-Organisation und wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt. Schon seit Jahrzehnten ist sie ein Begegnungsort und bietet Orientierungshilfe für Frauen und ihre Familien an.

In dem aufstrebenden und familienfreundlichen Quartier Hegi begannen, nach der erteilten Baubewilligung im Juni 2017, die Arbeiten im November des gleichen Jahres. Der Bezug erfolgte ab Juni 2018.

In einer Spareuphorie wollte der Winterthurer Stadtrat die Volière im Lindengutpark schliessen. Das wollte Romana Heuberger nicht hinnehmen und startete mit Erfolg einen Spendenaufruf. Die Volière war somit gerettet.

Der Treffpunkt Vogelsang ist ein niederschwelliges Angebot für armutsbetroffene Menschen. Zum Grundkonzept gehören die Hilfe zur Selbsthilfe und die Verwaltung des Treffpunkts durch Armutsbetroffene selbst.

Aus der Gastarbeiterunterkunft, erstellt 1963, entstand nach 2001 ein Durchgangszentrum für Asylbewerber. Mit einem Budget von 14,2 Mio. Franken wurde es komplett saniert und ab Dezember 2018 als Wohnsiedlung neu eröffnet.

Die Rychenbergstrasse und ihre Geschichte. Sie verbindet die beiden Winterthurer Stadtteile Veltheim und Oberwinterthur.

Seit November 2017 ist der Standort Schöntal der zentralisierte Hauptsitz von Stadtwerk Winterthur. Der einstige Werkhof ist zu einem gemischt genutzten Büro- und Technikgebäude umgebaut worden und heisst seit 2017 Max-Bill-Anlage.

Das „museum schaffen“ ist die grundlegende Neuausrichtung des Museums Lindengut. Es wurde am 5. Mai 2018 als modernes Museum eröffnet und erzählt die städtische Geschichte aus dem Blickwinkel des menschlichen Schaffens.

Die gemeinnützige, christlich überkonfessionelle «Quellenhof-Stiftung» wurde 1990 gegründet. Sie wuchs zu einem beachtlichen Sozialwerk heran, welches Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Wohnraum und Arbeitsplätze bietet.

Gemeinsam mit der Stadt Winterthur hat Implenia am Donnerstag 8. September 2017 den neu entstehenden Stadtteil basierend auf dem öffentlichen Gestaltungsplan „Sulzerareal Werk 1“ auf den Namen Lokstadt getauft.

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