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Im Blickpunkt 1/4

Die Wohnüberbauung Hagmann erhält im Dezember 2019 den Zürcher Architekturpreis.

Obwohl die gegenständliche Malerei immer wieder totgesagt wird, hält der Winterthurer Künstler Bendicht Fivian an seiner, dieser Malerei fest. Er zeigt, dass auch im Gegenständlichen eine Moderne möglich ist.

Das durch die Architekten Burkhard und Meyer im Auftrag der Swisscom erbaute zweite Winterthurer Hochhaus wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen.

Ein Ausschuss der städtischen Kunstkommission hat über achzig Kunstwerke aus der Kunstsammlung der Stadt Winterthur ausgewählt und in den öffentlichen, sowie halb-öffentlichen Bereichen des neuen Hauptsitzes der Stadtverwaltung platziert.

Das Geiselweid-Quartier umfasst das Gebiet zwischen den beiden Ausfallachsen St. Gallerstrasse und Tösstalstrasse. Die Entwicklung führte über den Bau von Villen, Fabrikarealen zu Wohnbauten.

Während rund 70 Jahren war das Café Kränzlin am Untertor, tagsüber für Kaffeeklatsch mit Patisserie und abends als Tanzlokal, die erste Adresse Winterthurs. Auch Geschäftsleute trafen sich dort zum Kaffee und Meinungsaustausch.

Seit 1984 senden RADIO TOP und TELE TOP ein regionales Public-Programm für die Kantone Zürich, Thurgau und Schaffhausen.

«Inneres Lind» hat sich als Oberbegriff durchgesetzt für das Gebiet zwischen Stadthaus- und Römerstrasse und dem Lauf der Bahnschienen.

Das „museum schaffen“ ist die grundlegende Neuausrichtung des Museums Lindengut. Es wurde am 5. Mai 2018 als modernes Museum eröffnet und erzählt die städtische Geschichte aus dem Blickwinkel des menschlichen Schaffens.

Aus der Gastarbeiterunterkunft, erstellt 1963, entstand nach 2001 ein Durchgangszentrum für Asylbewerber. Mit einem Budget von 14,2 Mio. Franken wurde es komplett saniert und ab Dezember 2018 als Wohnsiedlung neu eröffnet.

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