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Im Blickpunkt 1/4

Heinz Keller war Holzschneider und Maler. Holzschnitt, Zeichnung, Aquarell, Illustration und Wandgestaltung waren seine Wirkungskreise. Seine Spezialität war der Holzschnitt.

Ein Ausschuss der städtischen Kunstkommission hat über achzig Kunstwerke aus der Kunstsammlung der Stadt Winterthur ausgewählt und in den öffentlichen, sowie halb-öffentlichen Bereichen des neuen Hauptsitzes der Stadtverwaltung platziert.

Das Geiselweid-Quartier umfasst das Gebiet zwischen den beiden Ausfallachsen St. Gallerstrasse und Tösstalstrasse. Die Entwicklung führte über den Bau von Villen, Fabrikarealen zu Wohnbauten.

Während rund 70 Jahren war das Café Kränzlin am Untertor, tagsüber für Kaffeeklatsch mit Patisserie und abends als Tanzlokal, die erste Adresse Winterthurs. Auch Geschäftsleute trafen sich dort zum Kaffee und Meinungsaustausch.

Seit 1984 senden RADIO TOP und TELE TOP ein regionales Public-Programm für die Kantone Zürich, Thurgau und Schaffhausen.

«Inneres Lind» hat sich als Oberbegriff durchgesetzt für das Gebiet zwischen Stadthaus- und Römerstrasse und dem Lauf der Bahnschienen.

In dem aufstrebenden und familienfreundlichen Quartier Hegi begannen, nach der erteilten Baubewilligung im Juni 2017, die Arbeiten im November des gleichen Jahres. Der Bezug erfolgte ab Juni 2018.

Das „museum schaffen“ ist die grundlegende Neuausrichtung des Museums Lindengut. Es wurde am 5. Mai 2018 als modernes Museum eröffnet und erzählt die städtische Geschichte aus dem Blickwinkel des menschlichen Schaffens.

Aus der Gastarbeiterunterkunft, erstellt 1963, entstand nach 2001 ein Durchgangszentrum für Asylbewerber. Mit einem Budget von 14,2 Mio. Franken wurde es komplett saniert und ab Dezember 2018 als Wohnsiedlung neu eröffnet.

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