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Im Blickpunkt 1/4

Seit November 2017 ist der Standort Schöntal der zentralisierte Hauptsitz von Stadtwerk Winterthur. Der einstige Werkhof ist zu einem gemischt genutzten Büro- und Technikgebäude umgebaut worden und heisst seit 2017 Max-Bill-Anlage.

Das „museum schaffen“ ist die grundlegende Neuausrichtung des Museums Lindengut. Es wurde am 5. Mai 2018 als modernes Museum eröffnet und erzählt die städtische Geschichte aus dem Blickwinkel des menschlichen Schaffens.

Nicht nur Berlin mit Tiergaten und Kreuzberg, nicht nur Wien mit Prater und Schönbrunn und nicht nur Vacouver mit der wunderschönen Strecke entlang dem Pazifik hat einen Städte-Marathon, sondern seit 1999 auch Winterthur.

Die gemeinnützige, christlich überkonfessionelle «Quellenhof-Stiftung» wurde 1990 gegründet. Sie wuchs zu einem beachtlichen Sozialwerk heran, welches Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Wohnraum und Arbeitsplätze bietet.

Nach langer Vorgeschichte und manchem Auf und Ab hat das Projekt einer eigenen Ballsport-Arena für verschiedene Sportarten ab 2016 Fahrt bekommen.

Als Handel und Verkehr aufblühten entstand 1846-1854 der Gasthof Hotel Lion d’Or. Die Spekulation, dass der Winterthurer Bahnhof auf das heutige Technikum-Areal zustehen komme, ging nicht auf.

Die Spinnerei Beugger war eine von mehreren Industrie-Anlagen, die im 19. Jahrhundert entlang der Töss entstanden sind.

Gemeinsam mit der Stadt Winterthur hat Implenia am Donnerstag 8. September 2017 den neu entstehenden Stadtteil basierend auf dem öffentlichen Gestaltungsplan „Sulzerareal Werk 1“ auf den Namen Lokstadt getauft.

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