In seiner Architektur ist das Wartehäuschen modern und schlicht. Es wurde vom Architekten und ETH-Professor Ulrich Julius Baumgartner (1920–2014) entworfen. Die Fassade ist durch ein tragendes Skelet aus Stahlstützen gegliedert, und mit Betonsockel, hellem Sichtbackstein und Glasoberlicht ausgefacht. Überspannt wird das Gebäude von einem Betonflachdach, das später mit Holz verschalt wurde. Das Häuschen ist in einen Wartebereich, einen Bereich mit Toiletten und ehemaliger Telefonkabine und einen Salz- und Lagerraum unterteilt. An der Traufkante hinten sind Auflager für Balken oder Träger zu erkennen. Vermutlich gab es ehemals einen rückseitigen Unterstand.