Christoph Landolt und Peter Büschlen sind gelernte Maschinenmechaniker. Sie lernten sich Mitte der 1980er-Jahre am Arbeitsplatz kennen und absolvierten ihre Ausbildung an der Metallarbeiterschule Winterthur (MSW). Bereits während dieser Zeit erkannten sie, dass ihre Beziehung zum Werkstoff Eisen über dessen industrielle Nutzung hinausging.
1986 schlossen sie sich zum Künstlerduo ChrisPierre Labüsch zusammen und begannen, erste plastische Arbeiten aus industriellen Reststücken zu realisieren. Der Künstlername setzt sich aus verkürzten Formen ihrer Vor- und Nachnamen zusammen.