Nachdem einer der beiden Brüder, der Konditoreimeister Carl Ernst Jaiser, 1933 gestorben war, übernahm sein Sohn Carl Jaiser, der Urenkel des Gründers, Jakob Forrer, 1934 den Konditoreiteil. 1945 übernahm er von seinem Onkel zudem die Bäckerei im anderen Teil des Hauses und legte die beiden getrennten Geschäfte wieder zusammen. Mit der Zusammenlegung, dem Umbau und der Renovation beauftragte er die Architekten Sträuli und Rüeger. Diese beseitigten die trennende Wand, bauten den Verkaufsraum um und richteten ein helles modernes Café mit Spiegeln an allen Wänden, hellen Lampen und olivfarbenen Möbel ein. An den Rund- und Ecktischen fanden an die dreissig Personen Platz. Für eine ausreichende Lüftung sorgte eine vollautomatische Sulzer-Ventilation und auch eine Telefonkabine durfte in einem modernen Café natürlich auch nicht fehlen.