Bildung und Soziales

Kantonsspital Winterthur (KSW)

Brauerstrasse 15

Das Kantonsspital Winterthur (KSW) zählt heute zu den grössten Spitälern der Schweiz und versorgt die Bevölkerung der Region Winterthur sowie weiter Teile des Zürcher Weinlands und Zürcher Unterlands. Aus dem 1876 eröffneten Einwohnerspital entwickelte sich über zahlreiche Erweiterungen und Neubauten ein modernes Zentrumsspital mit überregionaler Bedeutung.


Gründungsdatum
1876


Adresse
Kantonsspital Winterthur
Brauerstrasse 15
8400 Winterthur

Kolorierte Postkarte des Hauptgebäudes des Kantonsspitals um 1908. Der Bau war damals noch symetrisch organisiert und nach Geschlechtern getrennt um Anstand und Sittlichkeit zu wahren.
Foto: winbib (Signatur Kantonsspital_22)

Vom mittelalterlichen Spital zum Einwohnerspital

Die Geschichte des Winterthurer Spitalwesens reicht bis ins Mittelalter zurück. Bereits im 13. Jahrhundert bestanden mit dem Heiliggeistspital am Neumarkt und dem Siechenhaus St. Georgen Einrichtungen für Kranke, Arme und Bedürftige. Diese erfüllten jedoch vor allem fürsorgerische Aufgaben und entsprachen nicht dem Verständnis eines modernen Krankenhauses.

Mit der Industrialisierung veränderte sich Winterthur grundlegend. Unternehmen wie Sulzer und Rieter zogen Tausende Arbeitskräfte an. Die Bevölkerung wuchs innerhalb weniger Jahrzehnte stark an, und mit ihr stieg die Zahl der Kranken, Verletzten und Pflegebedürftigen. Das bisherige Spital am Neumarkt vermochte den Anforderungen einer rasch wachsenden Industriestadt immer weniger zu genügen.

An der Bürgerversammlung vom 18. Januar 1869 beschlossen die Stimmberechtigten, die Krankenanstalt vom bürgerlichen Armenwesen zu trennen und als eigenständige Stiftung neu zu organisieren. Gleichzeitig entstand die Idee eines «Einwohnerspitals», das nicht mehr ausschliesslich den Bürgerinnen und Bürgern, sondern sämtlichen Einwohner der Stadt offenstehen sollte. Der Name spiegelte einen gesellschaftlichen Wandel wider: Gesundheitsversorgung wurde zunehmend als öffentliche Aufgabe verstanden.

Ein Spital für alle Menschen

Der Bau des neuen Spitals stellte die Stadt vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Ein Gesuch um Unterstützung durch den Kanton Zürich wurde zunächst abgelehnt. Erst eine breit angelegte Sammelaktion ermöglichte die Realisierung des Projekts. Der Unternehmer Friedrich Imhoof-Hotze spendete 100'000 Franken, die Gebrüder Sulzer 25'000 Franken und Rieter 10'000 Franken. Zusammen mit weiteren Spenden kamen rund 250'000 Franken zusammen. Die politische Gemeinde und die Bürgergemeinde steuerten weitere 341'730 Franken bei.

Am 21. Dezember 1873 beschlossen die Stimmberechtigten den Bau eines neuen Spitals am Fuss des Lindbergs. Die Pläne stammten vom Winterthurer Architekten Emil Kaspar Studer, die Bauleitung übernahm Stadtbaumeister Joseph Bösch.

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit konnte das Einwohnerspital am 15. November 1876 feierlich eröffnet werden. Die Anlage verfügte über 90 Betten und entsprach den modernsten medizinischen Erkenntnissen ihrer Zeit. Mit der Eröffnung wurden Kranken- und Armenwesen endgültig voneinander getrennt. Bereits ein Jahr später entstand ein Leichenhaus.

Trotz des offensichtlichen Bedarfs blieb das neue Spital zunächst hinter den Erwartungen zurück. Die Behandlungskosten lagen höher als im Kantonsspital Zürich, weshalb viele armengenössige Patient weiterhin den Weg nach Zürich auf sich nahmen.

1885 beschäftigte das Spital insgesamt 18 Mitarbeitende. Zum Personal gehörten ein Arzt mit Assistenzarzt, eine Oberwärterin mit mehreren Wärterinnen und Wärtern, ein Portier, ein Heizer, eine Köchin mit Küchenmagd sowie Wäscherinnen und Verwaltungspersonal.

Der Spitalalltag war geprägt von Krankheiten wie Tuberkulose, Scharlach, Diphtherie, Typhus und Rheuma. Gleichzeitig spiegelte er die Lebensrealität einer Industriestadt wider. Fabrikunfälle, Eisenbahnunfälle, Verbrennungen, Knochenbrüche und Quetschungen gehörten ebenso zum Alltag wie Verletzungen nach Schlägereien und Messerstechereien. In der Chirurgie setzte sich ab den 1880er-Jahren schrittweise das aseptische Prinzip durch. Operiert wurde unter Chloroformnarkose.

Vom Stadtspital zum Kantonsspital

Schon wenige Jahre nach der Eröffnung wurden Forderungen laut, das Spital in eine kantonale Trägerschaft zu überführen. Gemeinden aus den Bezirken Andelfingen, Bülach und Pfäffikon reichten entsprechende Petitionen ein. Gleichzeitig geriet die Stadt Winterthur infolge des Nationalbahndebakels von 1878 in eine schwere finanzielle Krise und konnte ihr Prestigeprojekt, aus das sie sehr stolz war, nicht mehr aus eigener Kraft stemmen.

Die Übernahme war politisch umstritten. Vertreter der Universität Zürich wollten das Winterthurer Spital zu einer Art Filiale des Zürcher Kantonsspitals machen, um Lehre und Forschung in Zürich zu konzentrieren. Winterthur wehrte sich erfolgreich gegen diese Pläne.

Entscheidend wurde schliesslich eine Schenkung des Winterthurers J. Schoch aus Mailand in der Höhe von 200'000 Franken. Nach Zustimmung von Kantonsrat und Stimmbevölkerung übernahm der Kanton Zürich das Einwohnerspital auf den 1. Januar 1886. Gleichzeitig erhielt es seinen bis heute gültigen Namen: Kantonsspital Winterthur.

Wachstum und Spezialisierung

Unter kantonaler Führung entwickelte sich das Spital rasch weiter. Bereits kurz nach der Übernahme wurden zusätzliche Landflächen erworben. Auf der benachbarten Haldengutwiese entstanden ein Absonderungshaus für Infektionskrankheiten sowie ein Diphtheriegebäude. Der medizinische Fortschritt hielt früh Einzug. 1899 wurden erste Toiletten mit Wasserspülung eingebaut. 1900 erhielt das Spital ein Röntgenkabinett – nur wenige Jahre nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen. Die dafür benötigte Elektrizität stellte zunächst die Brauerei Haldengut kostenlos zur Verfügung. Erst 1904 wurde das Spital an das städtische Stromnetz angeschlossen.

1909 eröffnete ein hydrotherapeutisches Institut mit Bädern, Massage- und Heissluftbehandlungen. Zwei Jahre später folgte der Neubau einer Poliklinik für ambulante Behandlungen. Mit den wachsenden medizinischen Möglichkeiten stiegen auch die Patientenzahlen stetig an. Das ehemalige Absonderungshaus wurde deshalb erweitert und als medizinische Abteilung genutzt. Im umgebauten Diphtheriegebäude entstand 1916 eine geburtshilfliche Abteilung. Im selben Jahr kam dort das erste Kind zur Welt.

1917 wurde das Kantonsspital organisatorisch in drei eigenständige Bereiche gegliedert: Chirurgie, Medizin und Geburtshilfe. Diese Struktur prägte das Spital während Jahrzehnten. Auch zwischen den beiden Weltkriegen setzte sich das Wachstum fort. 1918 nahm das Spital seinen ersten Krankenwagen in Betrieb. Im selben Jahr wurde erstmals eine Röntgenschwester angestellt. Einige Bekanntheit erlangte die Röntgenkrankenschwester Leonie Moser, die auch einen grossen Anteil daran hatte, dass das Archiv des Kantonsspital und damit siene Geschichte erhalten blieb. 1924 erfolgte die erste Bluttransfusion. Nach einer Aufstockung des Hauptgebäudes verfügte das Spital Mitte der 1920er-Jahre über mehr als 400 Betten. 1937 erhielt die Frauenklinik einen modernen Neubau.

Während des Zweiten Weltkriegs verschärfte die Mobilmachung die Platzprobleme zusätzlich. Provisorische Baracken dienten als Krankensäle. Gleichzeitig entstanden neue medizinische Angebote, darunter eine psychiatrische Poliklinik und ein organisierter Blutspendedienst.

Der Neubau von 1958

Trotz zahlreicher Erweiterungen waren die räumlichen Kapazitäten spätestens in den 1940er-Jahren erschöpft. Bereits während des Krieges begann die Planung einer umfassenden Neugestaltung des gesamten Spitalkomplexes. 1947 bewilligte die Zürcher Stimmbevölkerung einen Kredit von über 40 Millionen Franken.

Den Auftakt bildeten ein neues Schwesternhaus und die Gründung einer Krankenpflegeschule. Es folgten neue technische Anlagen, Werkstätten, eine Wäscherei und moderne Versorgungseinrichtungen. 1958 konnte schliesslich ein neues neunstöckiges Bettenhaus mit einem Behandlungstrakt eröffnet werden. Die modernen Gebäude ersetzten zahlreiche ältere Provisorien und markierten den Übergang in die Nachkriegsmedizin. Das Kantonsspital entwickelte sich zunehmend zu einem regionalen Zentrum für spezialisierte Behandlungen.

Das Hochhaus und der Weg zum Zentrumsspital

Bereits wenige Jahre nach Abschluss der ersten Bauetappe zeigte sich erneut Platzmangel. Das ursprüngliche Hauptgebäude aus dem Jahr 1876 war inzwischen technisch überholt und wurde 1961 abgebrochen.

An seiner Stelle entstand nach Plänen des Winterthurer Architekten Edwin Bosshardt ein markantes Hochhaus. Zusammen mit einem Personalhaus und einer neuen Krankenpflegeschule bildete es den Kern der zweiten Bauetappe. Das Hochhaus wurde 1968 eröffnet und war damals das zweithöchste Gebäude Winterthurs. Im selben Jahr nahm auch die Kinderklinik ihren Betrieb auf, wenig später folgte die Augenklinik. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Kantonsspital Winterthur von einem Regionalspital zu einem Zentrumsspital mit überregionaler Bedeutung. Neue Fachgebiete wie Angiologie, Radiotherapie, Dialyse, Intensivmedizin und Neurologie erweiterten das medizinische Angebot. 1978 erhielt das KSW offiziell den Status eines Zentrumsspitals.

Der medizinische Fortschritt veränderte den Spitalbetrieb grundlegend. 1984 wurde der erste Computertomograph in Betrieb genommen. Es folgten Magnetresonanztomographie, moderne Intensivstationen, neue Operationsverfahren und spezialisierte Zentren für Herzmedizin, Onkologie und weitere Fachgebiete.


SRF Play: Pressebesichtigung Poliklinik Kantonsspital Winterthur, Sendung Antenne vom 29.03.1973

Das KSW im 21. Jahrhundert

Seit den 1990er-Jahren entwickelte sich das KSW zunehmend zu einem hochspezialisierten Gesundheitsunternehmen. Neue Kliniken und Institute entstanden, die medizinische Bildgebung wurde digitalisiert und zahlreiche Behandlungsverfahren konnten erstmals in Winterthur angeboten werden.

2005 gründete das Spital das Tumorzentrum Winterthur. Zwei Jahre später wurde das KSW aus der kantonalen Verwaltung ausgegliedert und in eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt überführt. Eine spätere Umwandlung in eine Aktiengesellschaft lehnte die Zürcher Stimmbevölkerung 2017 ab.

Zu den wichtigsten Entwicklungen des frühen 21. Jahrhunderts zählen die Einführung robotergestützter Operationen, die Eröffnung eines Perinatalzentrums, einer Stroke Unit für Hirnschlagpatient sowie zahlreicher hochspezialisierter Zentren für Krebs-, Herz- und Gefässerkrankungen.

Der Ersatzneubau Didymos

Das 1968 eröffnete Hochhaus prägte das Erscheinungsbild des Kantonsspitals Winterthur während mehr als fünf Jahrzehnten. Trotz verschiedener Umbauten entsprach es zu Beginn des 21. Jahrhunderts weder den betrieblichen noch den baulichen Anforderungen eines modernen Akutspitals. Eine Machbarkeitsstudie zeigte, dass sich die notwendigen medizinischen Abläufe in der bestehenden Struktur nicht mehr sinnvoll organisieren liessen und Erweiterungen nur beschränkt möglich waren.

2010 schrieb der Kanton Zürich einen zweistufigen Architekturwettbewerb für einen Ersatzneubau aus. Den Zuschlag erhielt das Projekt «Didymos» der Arbeitsgemeinschaft RA-B Architekten. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet «Zwilling». Er verweist auf die enge Beziehung des Neubaus zum bestehenden Bettenhaus von 1958, dessen städtebauliche Grundidee aufgenommen und weiterentwickelt wurde.

Ein wesentlicher Vorteil des Projekts bestand darin, dass der Neubau errichtet werden konnte, ohne den laufenden Spitalbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Der Bau wurde in die Lücke zwischen dem Bettenhaus von 1958 und dem Hochhaus von 1968 gesetzt. Gleichzeitig erhielt das Kantonsspital einen neuen Haupteingang, eine zentrale Eingangshalle und eine übersichtlichere Erschliessung der gesamten Anlage.

Der Neubau wurde konsequent auf Flexibilität ausgelegt. Die Tragstruktur ist von den Ausbauten getrennt, sodass sich Räume bei veränderten medizinischen Bedürfnissen vergleichsweise einfach anpassen lassen. Auch die Operationsbereiche wurden so konzipiert, dass sie langfristig auf neue Behandlungsmethoden reagieren können. Ursprünglich war das Projekt als Mehrbettzimmer-Spital geplant, wurde jedoch bereits während der Planung auf eine moderne Einbettzimmerstruktur umgestellt. Die Zimmer verfügen über grosse Fenster mit Blick über die Stadt und bieten Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige.

Besonderes Gewicht legten die Planenden auf eine heilungsfördernde Umgebung. Tageslicht, hochwertige Materialien, Holzoberflächen, eine sorgfältige Farbgestaltung und die direkte Beziehung zum neu gestalteten Park sollen sowohl das Wohlbefinden der Patient:innen als auch die Arbeitsbedingungen des Personals verbessern. Der Neubau erhielt als einer der ersten Schweizer Spitalbauten die Zertifizierung Minergie-P-Eco.

Nach dem Spatenstich im Jahr 2016 konnte Didymos im Februar 2022 in Betrieb genommen werden. Anschliessend begann der Rückbau des Hochhauses von 1968. Mit dem Neubau setzte das KSW die seit 1876 andauernde Entwicklung seines Spitalareals fort und schuf die Grundlage für weitere Ausbauetappen im 21. Jahrhundert.


Benutzte und weiterführende Literatur:

Felix, Christian: Bagger zerbröseln Hochhaus. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 4, 2023, S. 7.
Hochbauamt des Kantons Zürich: Didymos. Einweihung Ersatzneubau, Zürich 2022.
Künzi, Andreas: Ein Gesundheitsbau für die Stadt und die Menschen. In: Winterthurer Jahrbuch 2022. S. 20–23. 
RA-B Architekten (Hrsg.): Kantonsspital Winterthur. Ersatzneubau. Münchenstein, Basel, 2022
Sedioli, Claudia: 100 Jahre am Kantonsspital. In: Winterthurer Jahrbuch, 2018. S. 144–149.
o.A.: Kantonsspital - Damals und Heute. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 5, 13. Jg., 2014 S. 9.
Fehr, Adolf Max: 100 Jahre Einwohner- und Kantonsspital Winterthur 1876–1976, 1976.

Bibliografie

    Kantonsspital Winterthur

    • Einträge ab 2011

      Buschor, Christine: Die Freude am Radiomachen. In: Winterthurer Stadtanzeiger, Nr. 10, Jg. 88 (2013), S. 31. m.Abb.
      Kantonsspital - Damals und Heute. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 5, 13. Jg. (2014). m. Abb. S. 9.
      Sedioli, Claudia: 100 Jahre am Kantonsspital. In: Winterthurer Jahrbuch, 2018. S. 144-149. m.Abb.
      Felix, Christian: Nur gesund sein ist schöner. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 4 (2022). S. 3. m.Abb.
      Künzi, Andreas: Ein Gesundheitsbau für die Stadt und die Menschen. In: Winterthurer Jahrbuch 2022. S. 20-23. m. Abb.
      Felix, Christian: Bagger zerbröseln Hochhaus. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 4 (2023). S. 7. m.Abb.
      RA-B Architekten (Hrsg.): Kantonsspital Winterthur. Ersatzneubau. Münchenstein, Basel, 2022. 107 S., ill.
      Portmann, Sandro: "Ein Spital wird durch Menschen erfolgreich." In: Winterthurer Zeitung, Nr. 23 (2026). S. 20-21. m.Abb.
      Portmann, Sandro: Ein Spital im Grünen. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 23 (2026). S. 20. m.Abb.
      Portmann, Sandro: Spass auf dem OP-Tisch. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 23 (2026). S. 21. m.Abb.
      Portmann, Sandro: 10 000 Menschen besuchen das KSW. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 24 (2026). S. 8-9. m.Abb.

      Einträge 1991–2010

      Leistungen, Gesundheitsreform: Winterthurer Arbeiterzeitung 1995/257.
      Betriebs-Feuerwehr. 30 Jahre: Bazillus 1996/7.
      Patienten-Befragung: Landbote 1996/277. - Winterthurer Arbeiterzeitung 1996/249.
      Radio, mit Pater Ursmar Wunderlin: Landbote 1996/284 1Abb.
      Spitzenmedizin: Tages-Anzeiger 1999/55 von Ernst Wohlwend.
      Aufwertung: Landbote 1999/79.
      Sparen: Landbote 1999/85.
      Spitalzuteilung Turbenthal: Tössthaler 1999/100, 106. - Landbote 1999/204.
      Unternehmerische Freiheit: Landbote 2000/26.
      Erhöhte Wirtschaftlichkeit; Personal am Anschlag: Tages-Anzeiger 2000/60.
      Radio: Landbote 2000/83 m.Abb.
      Verselbständigung; Projektphase: NZZ 2000/222 S. 49. - Landbote 2002/32 Spitalrat.
      125 Jahre, von Hans Lerchmüller: Bazillus 2001/1, 2 Physikalische Therapie, Geschichte, 3,4, 125 Jahre Grossbaustelle, 6 Energie, m.Abb., 7 Krankenpflege, m.Abb., 11 Telefon, m.Abb. - Tages-Anzeiger 2001/11.8. Als die Pfleger noch Wärter waren, 1Abb. [Winterthurer Dok.2001/20].
      Pilotprojekt Fallbetreuer, von Wincare und KSW: Bazillus 2000/2. - Tages-Anzeiger 2001/184 1Abb.
      Mangelernährung: NZZ 2002/132 S. 42. Seelsorge: Landbote 2002/299.
      Verselbstständigung: Landbote 2002/145, 165 Interview Jacques Steiner, 246, 2003/14, 49 1Abb.
      Grossküche: Landbote 2002/177 1Abb.
      Sparmassnahmen: Tages-Anzeiger 2002/235-- Datenschutz: Landbote 2003/61.
      Telefon. Schnurlos-Telefone für Personal: Landbote 2003/236 1Abb.
      Erster Winterthurer Asthmatag: Landbote 2003/261.
      Rarmed-kompatibles EDV-System, Pilotprojekt: Landbote 2003/279 1Abb.
      Sparen: Tages-Anzeiger 2004/134.
      Spitalradio. Stadtblatt 2003/30. - 25 Jahre: Winterthurer Zeitung 2004/24 1Abb. - Landbote 2004/221 1Abb.
      Küche. Elektronischer Essenserfassung: Landbote 2004/191 1Abb.
      Abschiedsraum: Pfarreibulletin St. Peter und Paul 2004/76.
      Epidemie Novovirus: Landbote 2004/280, 287, 291, 2005/5 1Abb. - Tages-Anzeiger 2004/280, 281.
      Zentralsterilisation: Landbote 2005/140.
      Rauchverbot: Landbote 2005/202.
      Gesetz: Protokoll desZürcher Kantonsrates 2005 S. 8791 ff. Antrag.
      Verselbstständigung: Landbote 2006/89.
      Spitalrat. Zusammenarbeit mit Klinik Lindberg: Landbote 2006/278 m.Abb.
      50 Jahre Krankenschwester am Kantonsspital: Winterthurer Jahrbuch 2007 Schwester Sara ist immer im Dienst, von Christian Lanz, m.Abb.
      Wasserqualität: Landbote 2007/242.
      Rücktritt Verwaltungs-Direktor Jacques Steiner: Landbote 2008/88 Interview, 1Abb.
      Qualität: Landbote 2008/233 Interview Verwaltungsdirektor Rolf Zehnder, 1Abb.
      Kunstwerke: Landbote 2009/2 1Abb.
      Dresscode: Landbote 2009/164


Autor/In:
Nadia Pettannice
Letzte
Bearbeitung:
16.06.2026
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