Industrie- und Gewerbeanlagen

Lagerplatz

1988 gab die Sulzer AG den Standort Stadtmitte mit dem Lagerplatz aus wirtschaftlichen Gründen auf. Nachdem das Neubau-Projekt «Winti-Nova» gescheitert war, vermietete die Sulzer AG das Areal an Zwischennutzende. 2006 gründeten rund 100 Mieter:innen den ArealVerein Lagerplatz. 2009 verkaufte die Sulzer AG den Lagerplatz an die Pensionskassen Stiftung Abendrot. Diese entwickelte zusammen mit dem ArealVerein Lagerplatz aus dem ehemaligen Industrieort einen nachhaltig ausgerichteten lebendigen Freizeit-, Arbeits- und Wohnort.


Gebrüder Sulzer Werkstätten Stadtmitte um 1900.
Foto: winbib (Signatur 063647)

Lagerplatz als Teil des Sulzerareals Stadtmitte

1834 legten die Gebrüder Sulzer auf einem unbebauten Stück Land im Tössfeld den Grundstein für ihr Unternehmen. Zwischen den Bahngleisen und der Zürcherstrasse erstellte die Firma zwischen 1834 und 1950 ein weitläufiges Industrieareal in der Stadtmitte. Zum 220'000 Quadratmeter grossen Firmenareal gehörte auch der spätere Lagerplatz. Dieser machte zirka 25 % des Gesamtareals der Sulzer Produktionsstätte aus. Neben Modellwerkstätten und Laboratorien, die der Giessereiabteilung der Firma Sulzer dienten, befanden sich nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem knapp 50'000 Quadratmeter grossen Platz zwischen Bahngleisen und der Tössfeldstrasse sowie der Strasse zur Kesselschmiede vor allem Hallen und Plätze für die An- und Auslieferung von Industriegütern. 

Aufgabe des Sulzer Produktionsstandorts Stadtmitte

Nachdem die Sulzer AG 1961 die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) übernommen hatte und 1966 Mehrheitsaktionärin bei der Escher Wyss AG in Zürich wurde, stieg die Firma zum Weltkonzern auf. Sie beschäftigte weltweit über 34'000 Mitarbeitende. Der Industriestandort in der Stadtmitte florierte. Die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Verlagerung von Produktionsstätten in Billiglohnländer gingen aber auch an der Sulzer AG nicht spurlos vorbei. Nach grösseren wirtschaftlichen Einbussen entschied das Unternehmen 1988, die Produktion in der Stadtmitte aufzugeben und Schritt für Schritt ins Werk Oberwinterthur zu verlegen. Das 220'000 Quadratmeter grosse Areal sollte nach dem definitiven Auszug der Industrie zu einem durchmischten und lebendigen neuen Stadtquartier werden.

Das Projekt «Winti-Nova» scheitert

1988 beauftragte die Sulzer AG das Architekturbüro Burckhardt+Partner AG aus Basel mit der Planung des neuen Stadtquartiers an zentraler Lage auf dem ehemaligen Sulzerareal. Das Büro arbeitete eine Überbauungsstudie für das Areal Werk 1 und den Lagerplatz aus. Bei diesem sollte das Areal weitgehend abgerissen und ein komplett neuer Stadtteil entstehen. 1989 präsentierte die Sulzer AG das Projekt «Winti Nova» der Öffentlichkeit. In Fachkreisen stiess das Vorhaben auf Überraschung und Kritik. In der Folge organisierte der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) Winterthur unter dem Titel «Neustadt aus der Werkstatt» Diskussionsrunden mit Referierenden aus dem In- und Ausland. Ihr Anliegen war, die Winterthurer Industriegeschichte zu erhalten und zu diskutieren, wie ein angemessener Umgang mit Industriebrachen aussehen könnte. Die engagierten Winterthurer Architekt:innen forderten, dass die Winterthurer Öffentlichkeit bei der Entwicklung des Sulzerareals einbezogen werden sollte. Die Einwände von verschiedenen Seiten bewirkten, dass das Projekt «Winti-Nova» nicht umgesetzt werden konnte.

Erste Zwischennutzungen und Name «Lagerplatz»

Die Sulzer AG entschied sich daraufhin, das Areal des späteren Lagerplatzes für Zwischennutzungen freizugeben. Die erste Halle, die umgenutzt wurde, war die Halle 180. Die Architekturschule des Technikums Winterthur, heute Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der ZHAW, nutzte die Halle 180 als neues Schulgebäude, nachdem sich Ende der 1980er Jahre ein Platzmangel an der Technikumsstrasse abgezeichnet hatte. Die Künstler Chris und Pierre Labüsch zogen auf das ehemalige Industrieareal und eröffneten 1993 an der Strasse zur Kesselschmiede eine Bar. Ein paar Jahre später im Jahr 1996 richtete sich der Kulturbetrieb Kraftfeld in dem 1896 erbauten Lager- und Laborgebäude 161 am Lagerplatz 18 ein. Aus der ehemaligen Speditionshalle 193, auch «Block» genannt, wurde 1998 die Kartbahn «Tempodrom». 1999 bekam das knapp 50'000 Quadratmeter grosse Areal den Namen «Lagerplatz».

Der Lagerplatz im Besitz der Schweizerischen Post und der Sulzer AG

Mitte der 1990er Jahre kaufte die Schweizerische Post (PTT) etwa die Hälfte des Lagerplatzes. Auf dem ehemaligen Industrieareal wollte sie ein neues Paketpost-Verteilzentrum für die Ostschweiz realisieren. Nachdem sich die PTT 1999 anstatt für den Standort Winterthur für den Standort Frauenfeld entschieden hatte, vermietete sie wie die Sulzer AG die frei gewordenen Räume zur Zwischennutzung. 2006 kündigte die PTT an, dass sie die befristeten Verträge 2009 nicht verlängern werde, und die Sulzer AG entschied sich, einen Käufer für das Areal zu suchen. Neben einer Überbauung war auch ein Neubau für die ZHAW geplant. 

Die Mieter:innen schliessen sich zusammen und finden einen Investor

Auf die bevorstehende Kündigung reagierten die zirka 100 Mieter:innen der Zwischennutzung 2006 mit der Gründung des ArealVereins Lagerplatz. Treibende Kraft hinter dem Verein war das Kraftfeld. Der Verein hatte zum Ziel, den Lagerplatz zu kaufen und die Gebäude im Anschluss selbst zu verwalten. Er eröffnete einen Projektfond, sammelte 30'000 Franken, suchte nach Investoren und führte Gespräche mit der Stadt Winterthur sowie mit den Sulzer Immobilien. Sein Ziel war es den Lagerplatz aus dem historischen Bestand zu entwickeln und den Mieter:innen langfristige Verträge zu sichern. 2007 fand der Verein mit der Pensionskasse Stiftung Abendrot aus Basel eine Investorin, die bereit war, den Platz zu kaufen und zusammen mit dem Verein die Zukunft des Areals zu gestalten. 2009 war es soweit. Die Sulzer AG und die PTT verkauften das Grundstück an die Pensionskasse Stiftung Abendrot aus Basel. Im Namen der Stadt Winterthur hatte sich Stadtpräsident Ernst Wohlwend im Vorfeld ebenfalls für den Verkauf des Lagerplatzes an die Stiftung engagiert.

Nutzungskonzept

Gemeinsam mit dem ArealVerein Lagerplatz entwickelte die Stiftung Abendrot bis 2010 ein Nutzungskonzept für die Konsolidierung und Weiterentwicklung des fast 50'000 Quadratmeter grossen Lagerplatzes. An der «Zukunftskonferenz» nahmen 120 Mietende, Nachbar:innen, Politiker:innen, Mitarbeitende der Stadtverwaltung und der Stiftung Abendrot teil. Statt Abbruch und Neuüberbauung schlug das Nutzungskonzept ein sanftes und nachhaltiges, aber doch rentables Wachstum mit einer sozialen und ökologischen Ausrichtung vor. Neben dem Erhalt des Standorts der ZHAW sollten Kreative, Kleinunternehmer:innen, Architekt:innen, Grafiker:innen und Schreiner:innen auf dem Areal arbeiten können. Freizeitangebote und Orte für Kunst und Kultur sollten zudem einen wertvollen Beitrag zu echter Urbanität leisten.

Aus- und Weiterbau des Lagerplatzes

Seit 2010 entwickelte sich der Lagerplatz stetig weiter. Gebäude wurden saniert, Büros und Ateliers geplant sowie Hallen ausgebaut. Zum Ausgehlokal Kraftwerk gesellte sich 2010 das Portiergebäude, das zu einem Café und Veranstaltungsort umgebaut wurde. Ebenfalls 2010 zog die Bühnerei auf den Lagerplatz und in das Gebäude 179 ein. 2011 überführte die Stiftung Dampfzentrum ihre Sammlung nach Winterthur in die Halle 181. 2011 wurde die Offene Halle 142 mit Kranbahn umgenutzt und die Verantwortung für den Platz dem Arealverein übergeben. 1999 bis 2020 war das Restaurant Outback Lodge im Gebäude 195 untergebracht, wo zuvor die Villa Wahnsinn ein Eventlokal betrieb. 2013 zog die Jugendherberge Depot 195 in den vorderen und oberen Teil des Gebäudes 195 ein und eröffnete dort ein Hostel. 2015 entwickelte das Fimfoyer auf dem Lagerplatz ein Arthouse-Kino mit Bar, das Kino Cameo. Gleichzeitig eröffneten das Restaurant Les Wagons entlang der Geleise. 2016 plante die ZHAW auf dem Baufeld 1 den einzigen Neubau des Areals, das Haus Richard Coray für Bauingenieur:innen. Im selben Gebäude zog 2020 die Genossenschaft zusammen-Halt für Personen in der zweiten Lebenshälfte ein. 2016 wurde aus der ehemaligen Speditionshalle, wo 1998 das Tempodrom und ein Skaterparadies waren, nach einigen Umbauten und einem Zwischenspiel des Kinderparadieses «Wunderland», 2016 der Skillspark. 2018 eröffnete das Museum des Historischen Vereins Winterthur, das «museum schaffen», seine Tore auf dem Lagerplatz, dort wo vorher das Brockenhaus am Lagerplatz war.


Benutzte und weiterführende Literatur

Stiftung Abendrot / Projektsteuerung Lagerplatz (Hrsg.): Lagerplatz Winterthur. Ein Industriequartier im Wandel. Winterthur, 2015.
Gisler, Silvan: Lagerplatz: eine Spielwiese wird erwachsen. In: Coucou, Nr. 11 (2013). 
Walter, Niels: Bleibt kunterbunte Oase. In: Winterthurer Jahrbuch, 2010. 
Ein «Portier» mit Theke. In: Der Landbote, 25. November 2009
Reich, Felix: Lagerplatz: die Mieter dürfen mitreden. In: Der Landbote, 6. November 2009. 
1000 Ideen für Neues auf dem Lagerplatz. In: Der Landbote, 9. September 2009
Abendrot kauft den Lagerplatz. In: Der Landbote, 9. Januar 2009
Reich, Felix: Die Mieter applaudieren für einmal Sulzer. In: Der Landbote, 9. Januar 2009
Weitere Gespräche über Lagerplatz. In: Der Landbote, 7. Dezember 2007.
Erste Gespräche über den Verkauf des Lagerplatzes. In: Der Landbote, 16. November 2007
Abt, Ueli: Lagerplatz hat eine Investorin. In: Der Landbote, 5. September 2007. 
Reich, Felix: Lagerplatz: Minimalen Wohnanteil senken. In: Der Landbote, 20. Juli 2007
Reich, Felix: Das Vorbild aus Basel für den Lagerplatz. In: Der Landbote, 12. Juli 2007.
Reich, Felix: Verein Lagerplatz: «Wir wollen bleiben». In: Der Landbote, 15. Juni 2007. 
Fritsche, Peter: Der Chefverkäufer des Industrie-Erbes. In: Der Landbote, 28. März 2007. 
Kühnis, Patrick: Das Unternehmerdorf auf Abruf floriert. In: Der Landbote, 11. Oktober 2006.

Bibliografie

    Sulzer-Areal. Lagerplatz

    • Einträge ab 2011

      Neuhaus, Gabriela: Win-Win in Winterthur. In: Hochparterre, Beilage zu Nr. 6-7 (2012), S. 16-17. m. Abb.
      Lagerplatz: Eine Spielwiese wird erwachsen. In: Coucou, Nr. 11 (2014), S. 8-14. m. Abb.

      Einträge 1991–2010

      Neubau geplant; Zwischennutzer-Arbeitsplätze bedroht: Landbote 2006/236 m.Abb. --Lagerplatz, Kleingewerbe. Verkauf Liegenschaften? Rendite: Brainstorm 2006/41 m.Abb. - Tages-Anzeiger 2006/260, 264 m.Abb. [Winterthurer Dok. 2006/30+30a.]. - Verein Lagerplatz Kauf der Gebäude Kesselschmiede-Strasse: Landbote 2007/73 1Abb.
      Mietermix statt Maximalrente: Tages-Anzeiger 2007/136 m.Abb. - Landbote 2007/136 1Abb.
      Vorbild Basel: Landbote 2007/159 1Abb.
      Minimalen Wohnanteil senken: Landbote 2007/1661Abb. - Verkauf; Mieterverein sucht Investor: Tages-Anzeiger 2007/205 m.Abb. - Landbote 2007/205 1Abb., 220 1Abb., 267, 285. - NZZ 2007/206 S. 60. - Stadtblatt 2008/7 mehrere Beiträge.
      Testplanung und Gestaltungsplan: Werk Bauen Wohnen 2008//7 m.Abb.
      Kauf durch Stiftung Abendrot: Landbote 2009/6 m.Abb. - NZZ 2009/6 S. 43 1Abb.
      Planung: Landbote 2009/208 1Abb.
      Nutzungskonzept mit Mietern: Landbote 2009/258 m.Abb.
      Bistro in Portierloge: Landbote 2009/274.
      Bleibt kunterbunte Oase: Winterthurer Jahrbuch 2010 von Niels Walter, Stephan Hayoz und Markus Roost, m.Abb.

    Kino. Lagerplatz

    • Einträge ab 2011

      Biberstein, Sandra: Eine neues Kino für die Filmstadt. In: Coucou, Nr. 15 (2014), S. 8-11. m. Abb.

    Rotzler Krebs Partner GmbH, Landschaftsarchitektur, Lagerplatz 21

    • Einträge ab 2011

      Moll, Claudia: Garten statt Garage. In: Hochparterre, 12 (2015). S. 54-57. m.Abb.

      Einträge 1991–2010

      Tages-Anzeiger 2006/209 m.Abb. [Winterthurer Dok.2006/23].
      Rotzler Krebs Partner - Landschaftsarchitektur : inszenierte Verwandlung = staging change / [Konzept: Hubertus Adam ...et al. ; Vorw.: Christoph Girot ; Projekttexte: Stefan Rotzler, Matthias Krebs ; alle weiteren Texte: Hubertus Adam]. - Sulgen [etc.] : Niggli, cop. 2006.
      In: Bilanz 2007/9 von RegulaDecoppet, 1Abb.
      Beharrliche Suche nach dem Spezifischen: Winterthurer Jahrbuch 2008 von Katja Hasche und Christian Schwager, m.Abb.

    Modeschöpfer; Designer. Verein Förderung Schweizer Mode- und Textildesign VSMT, Lagerplatz 32

    • Einträge 1991–2010

      Landbote 2008/53 1Abb.
      Wie die junge Schweizer Mode in Winterthur eine HEimat fand: Winterthurer Jahrbuch 2008 von Kathrin Bänziger, m.Abb.

    Kraftfeld, Musikclub, Partyclub, Tössfeldstrasse 3

    • Einträge ab 2011

      Biberstein, Sandra: 20 Jahre Schall, Schnaps und Rauch. In: Coucou, Nr. 43 (2016). S. 15-21. m. Abb.
      Steinmetz, Talina: Technos und Proseco auf dem "Chrafti"-Klo. In: 84XO - Die neue Wochenzeitung, Nr. 9 (2021). S. 17. m.Abb.
      Steinmetz, Talina: Das Jahr der Club-Jubiläen. In: 84XO - Die neue Wochenzeitung, Nr. 12 (2021). S. 17. m.Abb.

      Einträge 1991–2010

      Tages-Anzeiger 2002/7 [Winterthurer Dok. 2002/13]. - Stadtblatt 2002/50. - Weinländer Zeitung 2002/102 von Caspar Hesse, m.Abb.
      Winterthurer Jahrbuch 2003 Gratwanderung ..., von Nicole Meier, 1Abb.
      Sonnenwendfest: Tages-Anzeiger 2003/297 m.Abb. - Landbote 2003/295.
      Schliessung: Landbote 2004/297.
      Neustart; Elektro-Pop: Landbote 2005/9. - Stadtblatt 2005/2 1Abb. - Winterthurer Zeitung 2005/2 1Abb.
      Interview Manuel Lehmann: Saiten 2006/Sept. m.Abb.
      10 Jahre: Saiten 2006/Sept. von Felix Reich, m.Abb.

    Designgut

    • Einträge ab 2011

      Naef Binz, Claudia: Schöne Dinge, nachhaltig designt und produziert. In: Winterthur Zeitung, Nr. 44 (2024). S. 13. m.Abb.

    Villa Wahnsinn, Casablanca, Outback Lodge, Tössfeldstrasse 3, Sulzer-Areal

    • Einträge 1991–2010

      Erlebnisgastronomie: Landbote 1995/296 1Abb. - Winterthurer Woche 1995/52 m.Abb.
      Casablanca, Aenderung: Tages-Anzeiger 1998/188.
      Outback Lodge: Winterthurer Woche 1999/2, 16 1Abb. - Weinländer Zeitung 1999/47 1Abb. - Landbote 1999/93 1Abb.
      Reklame "Aussie Times" Herbst 2003, m.Abb. [Winterthurer Dok. 2004/9]

    Labüsch, Chris-Pierre, Künstler, + Galerie Tössfeldstrasse

    • Einträge ab 2011

      Stutz, Georg: 84XO - Die neue Winterthurer Wochenzeitung, Nr. 3 (2021). S. 7. m.Abb.
      Felix, Christian: Das eiserne Duo. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 6 (2022). S. 11. m.Abb.

      Einträge 1991–2010

      Eröffnung: Landbote 1996/279 1Abb.
      Ausstellung Gemeindebibliothek Seuzach: Landbote 1998/300 1Abb.
      Künstlerduo Labüsch und Christian Junge: Landbote 1999/52 1Abb.
      Landbote 2000/23 Kunstausstellungen, 1Abb.
      Spots 2000/36.
      Ausstellung Gemeindehaus Neftenbach: Winterthurer Dok. 2004/32 Einladung, m.Abb.
      Bar. Änderungen: Landbote 2005/46, 48.
      Jubiläumssausstellung 20 Jahre, Einladungskarte: Winterthurer Dok. 2006/14 m.Abb. - Winterthurer Zeitung 2006/39 1Abb.
      Ausstellung Horgen: Winterthurer Dok.2010/7 Einladung, m.Abb.

    Bistro-Ensemble "Les Wagons" in Winterthur

    • Einträge ab 2011

      Traumhaftes Bistro. In: Hochparterre, Nr. 3 (2017). S. 58. m.Abb.

    Kino Cameo

    • Einträge ab 2011

      Biberstein, Sandra: Ein neues Kino für die Filmstadt. In: Coucou, Nr. 15 (2014). S. 8-11. m. Abb.
      Huber, Werner: Kleines Kino ganz gross. In: Hochparterre 1-2 (2016). S. 53. m. Abb.
      Kirchheim, Eva. Nachruf. Rolf Heusser. In: Winterthurer Jahrbuch 2024. S. 172. m.Abb.
      Schmidt, Julius: 10 Jahre Kino Cameo - Meilenstein eines Umbruchs. In: Coucou, Nr. 140 (2025). S. 30-31. m.Abb.

    Skills Park

    • Einträge ab 2011

      Garcia, Miguel: Freizeithalle mit olympischen Ambitionen. In: Winterthurer Jahrbuch, 2018. S. 60-63. m. Abb.

    Trendsportarten. Sporthalle Sulzer-Areal Block 37

    • Einträge 1991–2010

      Go Cart: Landbote 1995/223.
      Block 37: Winterthurer Woche 1997/21 1Abb., 49 m.Abb. - Landbote 1997/170, 235, 281, 282 m.Abb., 284 m.Abb. - NZZ 1997/240 S.35, 283 S.57. - Puls 1997/50.
      Winterthurer Woche 1997/49 m.Abb. - Winterthurer Arbeiterzeitung 1997/173.
      Kletterwand: NZZ 1998/104 S.57.
      1 Jahr: Tages-Anzeiger 1998/111 1Abb., 276 1Abb. [Winterthurer Dok. 1998/54]. - Landbote 1998/277 m.Abb.
      2. Halle: Winterthurer Woche 1998/51.
      Finanzielle Probleme; Überwindung: Tages-Anzeiger 1999/133, 2000/92. - NZZ 1999/166 S. 37.
      Weltneuheit, Eisfeld aus Wachs: Landbote 2000/197 1Abb. - NZZ 2000/197 S. 49.
      Zusammenlegung mit Tempodrom: Tages-Anzeiger 2001/200, 2002/27 Weltneuheit Superbowl [Winterthurer Dok. 2002/14]. - Winterthurer Woche 2001/49 m.Abb. - Landbote 2002/61 1Abb. - Weinländer Zeitung 2002/40.
      Weltneuheit: Stadtanzeiger 2002/14.
      In Gefahr: Tages-Anzeiger 2006/225 1Abb. [Winterthurer Dok.2006/35].
      Skating-Anlage. Erneuerung: Stadtanzeiger 2007/37

    museum schaffen

    • Einträge ab 2011

      Kesper, Sharon: Die Arbeit im Mittelpunkt. In: Coucou, Nr. 65 (2018). S. 14-15. m.Abb.
      Keller, Andrea: "museum schaffen": Geschichte(n) und Begegnung in der Lokstadt. In: Winterthurer Jahrbuch 2019 (2018). S. 142-145. m. Abb.
      Kunz, Anna: Werkzeuge für eine bessere Welt. In: Coucou, Nr. 92 (2020). S. 52- 57. m.Abb.
      Neuer Standort - neue Ausstellung. In: Winterthuer Zeitung, Nr. 10 (2021). S. 3. m.Abb.
      Pettannice, Nadia: Machen Sie bitte ein "System Reset"! In: De Tössemer, Nr. 2 (2021). S. 12. m.Abb.
      Reutimann, Lea; Surber, Roman: Das Erschaffen einer gemeinsamen Realität. In: Coucou, Nr. 130 (2024). S. 8-13. m. Abb.
      Speiser, Regina: 150 Jahre Historischer Verein Winterthur. In: Winterthurer Jahrbuch 2024. S. 168-169. m.Abb.


Autor/In:
Karin Briner
Letzte
Bearbeitung:
24.06.2026
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