Manfred Schoch wurde 1932 in Winterthur geboren. Er war gelernter Maler und Schriftenmaler und arbeitete zunächst als Dekorateur. In den Jahren 1953 und 1954 wandte er sich als Autodidakt der freien Kunst zu. Unter dem Eindruck der Werke von Edvard Munch entstanden seine ersten gegenständlich-figurativen Gemälde.
Eine prägende Begegnung hatte er 1959 mit Piet Mondrian. In der Folge schloss sich Manfred Schoch den Zürcher Konkreten an und wurde von den etablierten Künstlern Camille Graeser und Richard Paul Lohse gefördert.