Nach der Schliessung der Konsummolkerei 1921 richtete der Konsumverein Winterthur 1922 auf dem Schöntal-Areal ein Zentrallager ein. Da dieses den vielfältigen Bedürfnissen des Vereins bald nicht mehr genügte, entstanden an verschiedenen Orten in der Stadt neue Lager und Zusatzbetriebe. 1930 zentralisierte der Konsumverein den Verkauf und die Lagerung von Brennstoffen und landwirtschaftlichen Produkten im neugebauten Konsumhof an der Werkstrasse 12 im Gesielweidquartier. Auf Anraten der Stadt Winterthur kaufte der Konsumverein 1945 eine 65'000 Quadratmeter grosse Wiesen- und Weidelandparzelle samt Schafstall im Grüzefeld für eine spätere Expansion.