Museen, Sammlungen und Bibliotheken

Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz

Haldenstrasse 95

Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» geht auf den Winterthurer Kunstmäzen Oskar Reinhart zurück, der der Eidgenossenschaft nach seinem Tod im Jahr 1965 seine Villa «Am Römerholz» sowie 209 Kunstwerke vermachte. 1970 wurde die Villa als Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sammlung zählt zu den bedeutendsten Kunstsammlungen der Schweiz. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem französischen Impressionismus, wobei deren Vorläufer und Werke Alter Meister die Sammlung ergänzen und eine Gegenüberstellung bieten.


Gründungsdatum
1970


Adresse
Museum Sammlung Oskar Reinhart "Am Römerholz"
Haldenstrasse 95
8400 Winterthur

Haldenstrasse 95, Römerholz, Villa Ziegler-Sulzer, um 1918.
Foto: winbib, Urheberschaft unbekannt (Signatur 030799)

Baugeschichte Villa «Am Römerholz»

Zwischen 1915 und 1917 liess sich die Familie Ziegler-Sulzer die Villa «Am Römerholz» nach Plänen der Genfer Architekten Maurice Turrettini und Guillaume Revilliod erbauen. Der repräsentative Bau im Stil der Neorenaissance liegt erhöht am Rand des Lindbergwaldes. Genannter Stil war Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts prägend für repräsentative Bauten in wohlhabenden Quartieren am Rande der Städte.

Das Anwesen ist zweistöckig, mit Ausnahme des direkt angebauten einstöckigen Wirtschaftstraktes, mit viel hellem Kalkstein und steilen Walmdächern. Im Süden des Gebäudes erstreckt sich eine Terrasse, die in einem streng geometrisch angelegten Garten.

Nach dem Kauf der Villa durch Oskar Reinhart im Jahr 1924 zog mit dem Hausherrn selbst, auch dessen stetig wachsende Kunstsammlung mit ein. Deshalb liess Reinhart bis 1925 nordwestlich der Villa eine Galerie anbauen, die ebenfalls von Maurice Turrettini und Friedrich Schneebeli gestaltet wurde. Die Galerie beinhaltete einen grossen und mehrere kleinere Oberlichtsäle, ein Grafikkabinett sowie ein Orgelzimmer, das später ebenfalls als Galerieraum dienen sollte. 1932 wurde im Auftrag Reinharts an die Architekten Robert Sträuli und Ernst Rüeger eine Badeanlage mit Sporthalle und weiteren Fitnessräumen in einem modernen Bau realisiert. Dieser Bau gehörte lange Zeit nicht mehr zur Sammlung «Am Römerholz», bis der Bund sich nach langjährigen Verhandlungen im Jahr 2026 dazu entschloss, ihn den Erben Reinharts abzukaufen.

Durch die Architekten Robert Sträuli, Ernst Rüeger und Karl Habegger liess Reinhart über die folgenden Jahrzehnte nach seinem Einzug einige weitere Umbauprojekte an der Villa vornehmen. So zum Beispiel die Umsetzung eines Klostergartens, des Goyasaals an das Galeriegebäude sowie zweier Wasserbassins im Garten.

Umbau zum Museum

Schon in den Jahren vor seinem Tod beschäftigte sich Oskar Reinhart mit dem Gedanken, die Villa in ein Museum umzugestalten und konzipierte mit dem Malermeister Willy Dünner und dem Architekten Robert Spoerli Pläne für den Umbau. Mit dem Tod Reinharts und der Übergabe der Anlage «Am Römerholz» an die Eidgenossenschaft wurden die Umbaupläne unter der Aufsicht von Spoerli, Eidgenössischen Institutionen und weiteren Beteiligten weiter konkretisiert und mit der Genehmigung der Baukommission von der Stadt Winterthur 1967 dann schliesslich begonnen. Im Neugestaltungsprozess wurden persönliche Gegenstände Oskar Reinharts entfernt (wohl um den Werken die zentrale Rolle zu überlassen) und vor allem das Wohnhaus im Grundriss mehr geöffnet. Ein Café hielt in der Loggia und ein Kulturgüterschutzraum im Untergeschoss Einzug. 1970 wurde das neugestaltete Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nach über zwei Jahrzehnten in Betrieb war der Zeitpunkt gekommen, das Gebäude elektro- und sicherheitstechnisch zu modernisieren. Dafür hiess der Bund das 1993 ein eingereichte Sanierungsprojekt von Annette Gigon und Mike Guyer gut. Das Konzept gedachte die Raumgestaltung wie zu Zeiten Oskar Reinharts wiederherzustellen und einige Umbaumassnahmen rückgängig zu machen. Das private Ambiente Oskar Reinharts wurde wieder aufgelebt und bot wieder einen harmonischeren Rahmen für die Kunstwerke, so wie ursprünglich von dem Sammler angedacht. Diese Verbindung zwischen dem Gebäude Reinharts und der Sammlung ist essenziell für die Wirkung des Gesamtkunstwerks «Am Römerholz». Im gleichen Zug wurde der alte Verbindungsbau zwischen Wohnhaus und Galerie durch einen Betonbau ersetzt, der drei neue Ausstellungsräume schuf. 1998 konnte das Museum wieder für Publikum geöffnet werden. Von 2009 bis 2010 erfuhr die Anlage wiederum eine technische, konservatorische und betriebliche Modernisierung im Rahmen einer Gesamtsanierung, die jedoch die Atmosphäre unverändert belassen sollte.

Von Ende 2024 bis zum Mai 2026 fanden erneut Instandsetzungen im Museum statt. Während dieser Zeit blieb das Museum für Besuchende geschlossen, was die Chance bot, 25 Meisterwerke der Sammlung in die Courtauld Gallery in London auszuleihen. Die Ausstellung «Goya to Impressionism. Masterpieces from the Oscar Reinhart Collection» verzeichnete rund 100'000 Besuchende. Währenddessen erfuhr das heimatliche Museum einige konzeptionelle und bauliche Neuerungen: die Zugänglichkeit für Menschen mit Einschränkungen wurden im Sinne des «Kultur intensiv» Labels angepasst, das Gartenkonzept wurde wieder mehr seinem ursprünglichen Aussehen angeglichen, neue Wandfarben hielten Einzug, einige technische Modernisierungen fanden statt sowie weitere Neuerungen. Am 9. Mai 2026 konnte das Museum feierlich wiedereröffnet werden.

Schweizerische Bundesarchiv (BAR):, J2.143#1996/386#1401-1#1*, 1401-1, Schweizer Filmwoschenschau (SFW): Die Sammlung Oskar Reinhart, 13.03.1970.

Die Sammlung

Etwa 200 Werke gehören zum Bestand der Sammlung des Museums «Am Römerholz». Diese bilden den Kernbestand, den Oskar Reinhart bis zu seinem Tod in seiner Villa und persönlichen Galerie behielt. Ein weitaus grösserer Teil seiner Sammlung, etwa 600 Kunstwerke vom 18. bis ins 20. Jahrhundert von deutschen, österreichischen und Schweizer Künstlern, vermachte Reinhart bereits 1940 der Stadt Winterthur. Das dadurch entstandene Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten, eröffnete 1951 für die Allgemeinheit. Der Kernbestand in der Villa «Am Römerholz» hingegen, ging erst mit Reinharts Tod 1965 testamentarisch an die Eidgenossenschaft über und ist in seiner Zusammensetzung bis heute gleichgeblieben.

Oskar Reinhart, der sich in seinen frühen Kunstkäufen vor allem auf Schweizer und deutsche Künstler konzentriert hatte, konnte um 1922 einige bedeutende französische Werke der Malerei aus dem 19. Jahrhundert erwerben. Somit wurde der Grundstein für seinen späteren Schwerpunkt seiner Sammlung im Römerholz auf den französischen Impressionismus und dessen Wegbereiter gelegt.

Die Werke des französischen Impressionismus sind nun in seinem Galerieanbau «Am Römerholz» harmonisch mit Künstlern, die er als Vorläufer der französischen Impressionisten verstand sowie mit ausgewählten Werken alter Meister wie Lucas Cranach dem Ältern und Francisco de Goya verbunden. Dieses Konzept der Präsentation, die Moderne mit der Vergangenheit kombiniert und in einem neutral gestalteten Raum wie dem Galeriebau präsentiert, macht die Sammlung so aussergewöhnlich und interessant für die Forschung. Die Sammlung «Am Römerholz» schafft einen epochenübergreifenden Dialog.

Als bedeutende Künstler, die Oskar Reinhart als Vorläufer des Impressionismus wahrnahm und deren Werke er erwarb, sind unter anderen Namen wie Eugène Delacroix, Théodore Géricault und Honoré Daumier zu nennen. Edouard Manet, Paul Cézanne und Pierre August Renoir zählen hingegen zu den bedeutendsten Impressionisten in Reinharts Sammlung.

Das Museum ist für die Forschung zugänglich und bewirtschaftet ein Archiv mit dem Nachlass Reinharts und dessen Präsenzbibliothek. Der Dokumentenbestand erlaubt die kunsthistorische Forschung sowie die Frage nach der Herkunft der Kunstwerke und ihrem historischen Kontext (Provenienzforschung).


Benutzte und weiterführende Literatur

Bundesamt für Bauten und Logistik (Hrsg.): Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz. Bern, 2010.
Bundesamt für Kultur BAK: Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». URL: Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
Jöhri, Gioia: Die Meisterwerke sind zurück am Römerholz. URL: Die Meisterwerke sind zurück am Römerholz — WNTI, 11.5.2026. (website besucht am 16.06.2026)
pd: Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» am 9. Mai feierlich wiedereröffnet. In: Winterthurer Zeitung, 15.05.2026.
Reinhard-Felice, Mariantonia (Hrsg.) für das Bundesamt für Kultur: 100 Meisterwerke aus der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Winterthur. Basel, 2008.
Wegmann, Peter (Hrsg): Oskar Reinhart. Mensch, Sammler, Stifter. Zürich/Chur, 2012.
Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Bauten und Logistik BBL: Historische Parkanlage am Römerholz in Winterthur geht an den Bund. 12.03.2026. URL: https://www.admin.ch/de/newnsb/NFFwkKwmiADBDWgCkx-Oo (website besucht am 16.06.2026)

Bibliografie

    Museum Oskar Reinhart am Römerholz

    • Einträge ab 2011

      Bernardi, Giulia; Riniker, Daniel: Bei diesem Juwel ist die Schweiz sehr vergesslich. In: WOZ, Nr. 38 (2022). S. 20-21. m. Abb.
      Bernardi, Giulia; Riniker, Daniel: Bei diesem Juwel ist die Schweiz sehr vergesslich. In: Coucou, Nr. 111 (2022). S. 32-39. m. Abb.

      Einträge 1991–2010

      Französische Impressionisten: Zürcher Chronik 1992/2 von Matthias Frehner, m.Abb.
      Bilddatenbank Kunstwissenschaft; Pilotprojekt: NZZ 1991/66 S. 53 1Abb. - Tages-Anzeiger 1991/66 m.Abb. - Landbote 1991/86.
      Plastik: Kunst und Stein 1994/5 m.Abb.
      25 Jahre: Landbote 1995/53 S. 29 f. von Alfred A. Schmid, m.Abb. - Winterthurer Arbeiterzeitung 1995/53. - Tages-Anzeiger 1995/53 1Abb. [Winterthurer Dok. 1995/4]. - NZZ 1995/53 S. 53 1Abb. - Weinländer Zeitung 1995/27.
      Konservator Matthias Frehner Rücktritt: Landbote 1996/57.
      Neue Konservatorin Mariantonia Reinhard-Felice: Landbote 1996/169.
      Ausstellung im Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten siehe dort.
      In: Lukas Gloor. Impressionismus in der Schweiz: Heidelberg, Vernissage Verlag, 1999, m.Abb.
      Königsweg der Malerei "Am Römerholz": Vernissage 2003/2 von Mariantonia Reinhard-Felice, m.Abb.
      Gesamtkatalog: NZZ 2004/89 S. 62, Monumentalwerk mit Mängeln, von Matthias Wohlgemuth, 1Abb.
      Matinée "L'histoire due soldat": Landbote 2006/193 m.Abb.
      Keine Rodung für Parkplatz: Tages-Anzeiger 2007/111 1Abb.
      Ausstellung Honoré Daumier: Landbote 2008/32 von Angelika Maass, m.Abb., 35 Symoxium, m.Abb.
      Spiegelungen, Studienausstellung Eugène Delacroix: NZZ 2008//216 S. 57 von Hans-Joachim Müller, 1Abb.

    Museum Oskar Reinhart am Römerholz. Geplante Weltreise der Sammlung

    • Einträge 1991–2010

      Amerikareise 1993. Kritik; keine Durchführung: Landbote 1992/76, 98, 131, 169 von Rudolf Gerber, 175. - NZZ 1992/77 S. 53, 98 von Hanspeter Landolt, 164 von Alfred Defago u.a., 176 S. 13. - Zürcher Oberländer 1992/176. - Nike Bulletin 1992/3. - Tages-Anzeiger 1992/77, 132, 135 Leserbriefe, 156 S. 19, 160 S. 17, 170 Leserbriefe, 176. siehe auch Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten

    Museum Oskar Reinhart am Römerholz. Bilder

    • Einträge 1991–2010

      Degas, "Tänzerin in einer Loge": Landbote 1995/115 von Matthias Frehner, m.Abb.
      Vincent Van Gogh, "Stilleben mit Makrelen...", Fälschung ? Winterthurer Arbeiterzeitung 1998/27 von Norbert Anwander, m.Abb.
      Don Quijote in Winterthur: Daumier und Fragonard, von Jürg Albrecht, in: "Unser Kopf ist rund, damit das Denken dir Richtung wechseln kann", Festschrift für Franz Zelger. Hrsg. von Matthias Wohlgemuth. Zürich, 2001. S. 11-31, m.Abb.
      Goya. Gefäscht oder nicht? Tages-Anzeiger 2003/238 von Martin Gmür, 1Abb. --Fabio Pusterla über Francisco de Goya "Stilleben mit drei Lachsscheiben": Landbote 2005/128 1Abb. --Manet trifft Manet, erste Sonderausstellung zu "Au Café": NZZ 2005/232 S. 52 m.Abb. - Landbote 2005/217 von Angelika Maass, m.Abb., 222 ein Glanzlicht über Winterthur, von Angelika Maass; Kabinettsausstellungen, Interview Urs Staub, 2006/20 m.Abb.- Tages-Anzeiger 2005/222 von Martin Gmür, m.Abb. - Vernissage 2005/06 von Donat Grueninger, m.Abb.
      Gustave Courbet "Die Woge": NZZ 2007/131 S. B5 Sehrausch, von Klaus Merz, 1Abb.
      Geertgen tot Sint Jans, die Anbetung der Heiligen Drei Könige: NZZ 2007/232 S. 63. - Tages-Anzeiger 2007/254 von Barbara Basting, 1Abb. - Venite, adoremus : Die Anbetung der Könige von Geertgen totSint Jans ins Licht gerückt. Katalogbuch zur Ausstellung inWinterthur, Museum Oskar Reinhart, 22.9.2007-27.1.2008 /Beitr. vonStephan Kemperdick ; Beitr. von Harry Klewitz ... et al. ; Hrsg. Mariantonia Reinhard-Felice.München : Hirmer, 2007.
      Goya, Stilleben mit drei Lachsscheiben: Landbote 2008/204 Lieblingsbild M. Reinhard, von Alex Hoster, 1Abb.
      Delacroix, Tasso im Irrenhaus: Spiegelungen : Tasso im Irrenhaus / Eugène Delacroix;Margret Stuffmann ; Norbert Miller ; Karlheinz Stierle ;hrsg. von Mariantonia Reinhard-Felice für das Bundesamt fürKultur. [Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz, Bundesamt fürKultur]. - München : Hirmer, 2008.
      Lautmalerei und Wortbilder 1 : Autoren schreiben überKunstwerke aus dem Römerholz / von Jürg Amann ... u.a. Zürich : Limmat Verlag, 2007.222 S. : Ill.
      100 Meisterwerke aus der Sammlung Oskar Reinhart "AmRömerholz" , Winterthur : Kurzkatalog / Hrsg. von Mariantonia Reinhard-Felice für das Bundesamt für Kultur. Basel :Schwabe, 2008. 255 S. : Ill.
      Camille Corot: "Château-Thierry": NZZ 2009/265 S. 67 Der abwesende Turm, von Urs Widmer, 1Abb.
      Van Gogh-Zeichnung, Holocaust-Raubgut-Klage: Tages-Anzeiger 2009/290 von Thomas Buomberger, 1Abb.
      Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz. Lautmalerei und Wortbilder II : Autoren schreiben über Kunstwerke aus dem Römerholz / Texte von Zsuzsanna Gahse...u.a. Zürich : Limmat Verlag, 2010. 194 S. : Ill.

    Museum Oskar Reinhart am Römerholz. Gebäude

    • Einträge ab 2011

      Widmer, Urs: Villa "Am Römerholz". In: Dokumentation Urs Widmer, Bauwerke, Häuser und Villen St-Z 5 S.

      Einträge 1991–2010

      Umbau: Landbote 1996/132, 172, 295 1Abb., 1997/25 m.Abb. - Winterthurer Arbeiterzeitung 1996/263. - NZZ 1997/25 S.47.
      Letzte Woche: Landbote 1998/277.
      Wiedereröffnung: NZZ 1998/283 S. 53 1Abb., 286 S.45 von Rudolf Koella, 1Abb. - Weinländer Zeitung 1998/139. - Landbote 1998/282 von Angelika Maass und Adrian Mebold, m.Abb., 297 Leserbrief Walter Bessler, 1Abb., 1999/30 Neu belebte Verwandtschaft im Wechselspiel, von Mariantonia Reinhard-Felice; Umbau Gigon/Guyer, von Hubertus Adam, m.Abb. - Tages-Anzeiger 1998/282 1Abb., 283. - Weinländer Zeitung 1998/141 m.Abb., 151 von Rudolf Nemeth. - Andelfinger Zeitung 1998/143 m.Abb. - Zürcher Oberländer 1998/282. - Archithese 1999/1. - Winterthurer Jahrbuch 2000 S. 168 1Abb.
      In: Gigon Guyer Architekten, Arbeiten 1989 bis 2000. Hrsg. von J. Christoph Bürkle. Sulgen, 2000, S.134-153, m.Abb.
      Sanierung; Bilder in Museum am Stadtgarten während Schliessung: - Tages-Anzeiger 2008/21 m.Abb., 2009/53 keine Abwartswohnung mehr.
      Landbote 2008/231 m.Abb., 291 m.Abb.
      Sanierung Fenster: Landbote 2010/162 1Abb. - NZZ 2010/197 S. 17

    Museum Oskar Reinhart am Römerholz. Park

    • Einträge 1991–2010

      Neueröffnung Park: Stadtanzeiger 1999/32 m.Abb.
      Garten als Kunst- und Lebensraum: Landbote 2000/150 von Mariantonia Reinhard-Felice, m.Abb.


Autor/In:
Michelle Bradler
Letzte
Bearbeitung:
29.07.2026
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