Museen, Sammlungen und Bibliotheken

Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten

Stadthausstrasse 6

Der Winterthurer Kunstmäzen Oskar Reinhart überschrieb im Oktober 1940 rund 600 Kunstwerke bedeutender Maler des 18. bis 20. Jahrhunderts der Stadt Winterthur. Die damit geschaffene «Stiftung Oskar Reinhart» ist seit 1951 im Alten Gymnasium am Stadtgarten ausgestellt. 2017 wurde das Museum dem Dachverband «Kunst Museum Winterthur» angegliedert.


Baujahr
1842


Adresse
Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten
Stadthausstrasse 6
8400 Winterthur

Ansicht des Museums von der Stadthausstrasse her im Jahr der Eröffnung 1951.
Foto: winbib, Verlag Rudolf Suter (Signatur Stiftung Oskar Reinhart_12_09)

Schenkung der Sammlung

So gerne Oskar Reinhart seine sorgfältig erlesenen Kunstwerke sein Eigen nannte, sah er seine Sammeltätigkeit dennoch stets mit dem höheren Sinn verbunden, dass Kunst der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden sollte. Bereits 1930, als sein Bestand an Kunstwerken schon stark angewachsen war, äusserte er vor dem Winterthurer Stadtrat seine Absicht, einen Teil seiner Sammlung im Rahmen eines Museums für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen.

Der Weg zum Museum

Die Stadt machte sich darauf auf die Suche nach einem geeigneten Museumsgebäude. Für sie kamen drei Möglichkeiten in Betracht: Eine Option schien in der alten Kunsthalle an der Marktgasse zu bestehen. Aber auch ein Anbau an das bestehende Kunstmuseum oder gar ein Neubau an der Römerstrasse wurde erwogen. Auf Anregung des damaligen Stadtpräsidenten Dr. Hans Widmer, fiel die Wahl schlussendlich auf das Alte Gymnasium. Dieses klassizistische Gebäude in bester Lage im Grünen, aber unweit vom Bahnhof, war bereits 1842 vom zürcherischen Architekten Leonhard Zeugheer erstellt worden. Über einen Zeitraum von knapp 90 Jahren beherbergte das Gebäude teils zeitgleich verschiedene Schulen (Gymnasium, Knaben- und Industrieschule), die Stadtbibliothek sowie eine naturwissenschaftliche Sammlung. Das Gymnasium verliess 1928 als letzte der genannten Institutionen das Gebäude und überliess die Räume der Stadtverwaltung, die den Bau vorübergehend nutzte. 1948 würden dann die Umbauten zur Museumsgalerie beginnen. Zu Beginn der Planung in den 1930er Jahren war erst nur ein Teil des Gebäudes für die Verwendung als Museum vorgesehen. Als für Reinharts Sammlung dann 1939 aber dennoch die Nutzung des gesamten Gebäudes beschlossen wurde, sah Oskar Reinhart dies als Anlass, seine Sammlung noch weiter zu vergrössern und zu verfeinern, um dem gesamten künftigen Museumskomplex gerecht zu werden. Die beiden Architekten Ernst Rüeger und Robert Sträuli, die auch stark in architektonische Umgestaltungen von Oskar Reinharts Villa «Am Römerholz» involviert waren, leiteten den Umbau vom Alten Gymnasium zum Museum (1948-1950). Dafür liessen sie unter anderem einige Fenster zumauern sowie die Dächer verglasen. Die Architekten legten grossen Wert auf einen repräsentativen Charakter, insbesondere im Eingangsbereich. Oskar Reinhart scheute keine Mühen, die ideale Präsentation und Hängung der Bilder zu realisieren. Er setzte stark auf stimmige Möbel zu den jeweiligen Kunstwerken, um dem Ambiente beinah einen wohnlichen, privaten Charakter zu verleihen. Abgeschlossen war der Umbau aufgrund der Kriegsjahre erst im Jahr 1950. Anfang 1951 eröffnete das Museum «Stiftung Oskar Reinhart» als das früheste private Museum in der Schweiz.

Die Sammlung

Die Sammlung, die Oskar Reinhart der Stadt Winterthur stiftete, umfasst rund 600 Werke des 18., 19. und 20. Jahrhundert Schweizer, österreichischer und deutscher Künstler. Er schenkte somit eine im Sammlungskonzept zusammengehörende Auswahl an Werken, während der Kernteil der Sammlung, der die französischen Impressionisten, deren Vorläufer und einige ausgewählte Werke Alter Meister umfasste, bei ihm in der Villa «Am Römerholz» verblieb und heute die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» bildet.
Einen wichtigen Schwerpunkt der 600 Werke im Museum Oskar Reinhart bilden die deutschen Romantiker wie Caspar David Friedrich und Philipp Otte Runge. Im Fokus stehen ebenfalls bekannte Realisten und Idealisten wie Albert Anker, Arnold Böcklin und Wilhelm Leibl.

Das Museum im Wandel der Zeit

Da die «Stiftung Oskar Reinhart» finanziell von der Stadt Winterthur getragen wird, anders als das dem Bund unterstellte Museum «Am Römerholz», geriet das Museum wiederholt in finanziell schwierige Lagen. Oskar Reinhart hatte seine beiden Sammlungen sorgfältig geplant und eine starke Vision vor Augen gehabt. Aufgrund dessen jedoch verfügte er, dass nach seinem Tod, keine grossen Änderungen mehr stattfinden dürften. Es sollen also weder Werke hinzugefügt, noch Werke entfernt werden und auch die Hängung der Bilder darf nach seinem testamentarischen Willen nicht wesentlich verändert werden. Dieses statische Konzept führte auf lange Sicht dazu, dass die Besucherzahlen stagnierten. Die Stadt Winterthur versuchte Gegenmassnahmen zu treffen, ohne den Willen des Stifters zu verletzen. Dies tat sie zwischen 1993 und 1995 mit dem Ausbau des ungenutzten Dachstocks als zusätzliche Ausstellungsräume. So können dort neu Wechselausstellungen gezeigt werden, ohne dass in den ursprünglichen Ausstellungsräumen Veränderungen vorgenommen werden mussten. Die Wechselausstellungen sorgten tatsächlich wiederholt für Anstiege bei den Besucherzahlen.
Dennoch blieb das starre Konzept eine Belastung für das Museum. Der Stiftungsrat beantragte deshalb eine Statutenänderung, die es ermöglicht einen dynamischeren Ausstellungsbetrieb zu gestalten. Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht stimmte dem Anliegen zu. Seither können auch Leihgaben von ausserhalb in die Ausstellung integriert werden. Der ursprüngliche Charakter des Museums darf dadurch jedoch nicht gefährdet werden.

Fusion zum «Kunst Museum Winterthur»

Seit 2017 ist das Museum «Stiftung Oskar Reinhart» nun dem Dachverband «Kunst Museum Winterthur» untergeordnet. Diese Fusion mit der «Villa Flora» und dem ehemaligen «Kunstmuseum Winterthur» steht unter der Verantwortung des Kunstvereins Winterthur. Der Kunstverein sorgt für den Betrieb der drei Museen und trägt die finanzielle Verantwortung des Dachverbandes. Im Zuge dieser Fusion geschah neben der Namensänderung der «Sammlung Oskar Reinhart am Stadtgarten» zu «Kunst Museum Winterthur / Reinhart am Stadtgarten» auch ein Umbau des Eingangsbereiches. Die Aufgaben der Stiftung Oskar Reinhart bestehen noch darin sicherzustellen, dass einerseits der Stiftungszweck erfüllt wird und andererseits, ist sie für die Realisierung von Restaurierungs- und Ausstellungsprojekte verantwortlich.


Benutzte und weiterführende Literatur

Dworschak, Helmut: Jetzt wird aus drei Museen eines. In: Der Landbote, 07.11.2017.
Dworschak, Helmut: Neue Freiheit für «Oskar Reinhart». In: Der Landbote, 31.03.2015.
Erzinger, Matthias: 22 Jahre von der Vision zur Realität. In: pszeitung.ch 28.02.2025, besucht am 11.06.2026.
Kunst Museum Winterthur: Reinhart am Stadtgarten. URL: https://www.kmw.ch/ueber-uns/portrait-reinhart-am-stadtgarten/ (Webseite besucht am 11.06.2026).
Kunst Museum Winterthur: Stiftung Oskar Reinhart. URL: https://www.kmw.ch/ueber-uns/portrait-reinhart-am-stadtgarten/stiftung-oskar-reinhart/ (Webseite besucht am 11.06.2026).
Stadt Winterthur: Letzte Etappe zur Umsetzung des Museumskonzepts: Der Kunstverein Winterthur übernimmt das städtische Museumspersonal. URL: Letzte Etappe zur Umsetzung des Museumskonzepts: Der Kunstverein Winterthur übernimmt das städtische Museumspersonal — Stadt Winterthur (Webseite besucht am 01.07.2026)
Stadt Winterthur: Renovation und Erweiterung Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten. Winterthur 1995.
Wegmann, Peter (Hrsg): Oskar Reinhart. Mensch, Sammler, Stifter. Zürich/Chur, 2012.
Wegmann, Peter: Von Caspar David Friedrich bis Ferdinand Hodler. Meisterwerke aus dem Museum Stiftung Oskar Reinhart Winterthur. Frankfurt am Main/Leipzig, 1993.
Zelger, Franz: Stiftung Oskar Reinhart in Winterthur. Band 1: Schweizer Maler des 18. und 19. Jahrhunderts. Zürich, 1977.

Bibliografie

    Kunst Museum Winterthur

    • Einträge ab 2011

      Mebold, Adrian: Hedy Hahnloser bekäme Schreikrämpfe. In: Coucou, Nr. 40 (2016). S. 8-14. m.Abb.
      Bernardi, Giulia: Von St. Gallen nach Winterthur. In: Coucou, Nr. 58 (2017). S. 8-11. m.Abb.
      Plakat, Zeitungsartikel, Projektbeschrieb Provisorium, 1995-1996, in: Doku Landbote 7/19.-- Sanierung, Kredit für Sanierung-, Umbau- und Erweiterungsarbeiten im Museum-s und Bibliotheksgebäude, Museumstrasse 52, Grosser Gemeinderatsprotokoll Traktandum GGR-Nr. 2007/050 Kredit für Sanierungs-, Umbau- und Erweiterungsarbeiten im Museums- und Bibliotheksgebäude Museumstrasse 52, Spatenstich für Museumsumbau, Referat Walter Bossert, Vorsteher Departement Bau «Spatenstich Umbau Museum- und Bibliotheksgebäude vom 26. September 2008, Rede Ernst Wohlwend, Stadtpräsident zum Spatenstich, 2007-2008, in: Doku Landbote 7/20.-- Umbau, Zeitungsartikel, Kreditantrag für Umbau Museumsgebäude, Baupläne, Grundrisse, Medienmitteilung «Gesamtsanierung des Museums- und Bibliotheksgebäudes», 2007, Doku Landbote 7/21.
      Naef Binz, Claudia: Die Villa Flora erblüht erneut. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 4 (2024). S. 11. m.Abb.
      Bitterli, Konrad; Lutz, Andrea: Kunst Museum Winterthur. Zweihundert Meisterwerke. München 2024. m.Abb.
      Baumann, Jürgen: Winterthurs Modelle in Ruhepause. In: Coucou, Nr. 138 (2025). S. 14-15. m.Abb.
      Redaktion: Stefanie Bieri, Melanie Mock, Franziska Dürr u.a.: Mitmischen! Warum nicht ins Museum? Winterthur, 2025. Unpag., ill.
      Wechsel in der Museums-Direktion. In: Winterthurer Zeitung, Nr. 5 (2026). S. 16. m.Abb.

    Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten

    • Einträge ab 2011

      Korrespondenzen, Artikelsammlungen zu Museumsfusion, Stiftungsurkunde, 2007-2008, in: Doku Landbote 8/6.
      Christinger, Damian: Das gepflegte Selbstbild. In: Coucou, Nr. 96 (2021). S. 30-35. m.Abb.

      Einträge 1991–2010

      Vertrag mit Stadt, Aenderung: Anträge, Anfragen und Interpellationen des Grossen Gemeinderates Winterthur 1991/35.
      In: Zürcher Chronik 1992/2 von Peter Wegmann, m.Abb.
      Sponsoring: Winterthurer Woche 1995/17.
      Stuckdecke von Moosbrugger im Liotard-Zimmer aus dem Haus zum Falken, Marktgasse 35: Applica 1995/19 m.Abb.[Winterthurer Dok. 1995/21].
      Rollstuhlgängigkeit: Landbote 1999/222.
      50 Jahre: Landbote 2001/131von Lukas Gloor, m.Abb., 132 m.Abb.
      An Bund: Tages-Anzeiger 2003/64 [Winterthurer Dok. 2003/32].
      Bedeutende Kollektion am Stadtgarten: Vernissage 2003/2 von Peter Wegmann, m.Abb.
      Winterthurer Museumprojekt, Rolle des Stifters: Landbote 2008/151 Die "Schule des Sehens" ist in Gefahr, von Peter Wegmann, m.Abb. - NZZ 2008/145 S. 45 Erklärung Ernst Wohlwend, 161 S. 54 Die geplante Neukonzeption und der Wille des Sammlers O. R, von David Streiff, 1Abb.
      Neues Licht auf Entstehungsgeschichte der Sammlung: NZZ 2008/153 S. 48 O. R. plante sein Museum mit Miniaturen, von Franz-Josef Sladeczek, 1Abb. - Landbote 2008/252 1Abb.
      Verein "Freunde des Museums am Stadtgarten". Gründung, gegen Museumskonzept: Landbote 2008/171 m.Abb., 205 gegen Zerschlagung Sammlung, von Georg von Wyss, 1Abb., 240, 242 SVP.
      Keine Änderung Stiftungsurkunde; Umhängung der Bilder: Landbote 2008/268 mehrere Beiträge, m.Abb.. - Tages-Anzeiger 2008/269.
      Nach Eröffnung Ausstellung "Im Dialog": Kampf geht weiter: Tages-Anzeiger 2009/39.
      Freunde des Museums. Zusammenarbeit mit Stiftung: Landbote 2009/121.
      Streitschrift Peter Wegmann: Landbote 2009/257 1Abb., 263 Leserbrief Andreas R. Huber.
      Internet-Auftritt: Landbote 2010/2 1Abb.
      Museumsstreit. Eskalation; Änderung Stiftungsurkunde: NZZ 2010/30 S. 21. - Landbote 2010/30 1Abb., 132 --1 Million Besucher seit 1951: Landbote 2010/102.
      125 Jahre, Geschenk der Freunde des Museums am Stadtgarten, audiovisuelles Kunstvermittlungssysem: Tössthaler 2010/73

    Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten. Ausstellungen

    • Einträge ab 2011

      Winter, Agi: Winterthurer Malerei durch die Jahrhunderte. In: Der Tössthaler, Nr. 4, Jg. 137 (2014). S. 6. m. Abb.
      Winter, Agi: Meisterwerke der holländischen Malerei. Museum Oskar Reinhart Winterthur: Oranje!. In: Der Tössthaler, Jg. 137, Nr. 136 (2014). S. 3. m. Abb.
      Hediger, Vinzenz: Der indiskrete Sammler. In: WOberi Zytig, Nr. 4 (2016). S. 23. m. Abb.

      Einträge 1991–2010

      Bilder auf Weltreise: Zürcher Amtsblatt 1992/3272 S.1001 ff. Staatsbeiträge. - Tages-Anzeiger 1993/68. - Magazin (Tages-Anzeiger) 1993/18 m.Abb. - Winfo 1993/60 Berlin und USA m.Abb. - New York: Tages-Anzeiger 31.3.1994 [Winterthurer Dok. 1994/9]. - England: NZZ 1994/139 S.59 von Georges Waser.
      Ausstellungen: Goya: Landbote 1995/289.
      Daumier: Landbote 1996/140 1Abb.
      Untersuchen, Konservieren, Restaurieren: Landbote 1996/299 m.Abb.
      Oskar Reinhart, seine Sammlungen vereint (mit Römerholz): Landbote 1997/88, 90 1Abb. - NZZ 1997/89.
      Graphik Zeitalter Rembrandt: Landbote 1999/21. - Weinländer Zeitung 1999/11. - Tages-Anzeiger 1999/21. - NZZ 1999/68 S. 68 Der Sammler und die Seinigen, von Ursula Sinnreich.
      Henri de Toulouse-Lautrec: Weinländer Zeitung 1999/139.
      Im Licht der Romandie: Tages-Anzeiger 2001/137. - Weinländer Zeitung 2001/66 1Abb. - Landbote 2001/238 Alexandre Calame, von Paola von Wyss-Giacosa, m.Abb.
      Ensor, Munch, Kokoschka und die Graphik des Symbolismus.
      Ausstellung "Facetten der Romantik": Landbote 2002/117 von Herbert Büttiker, 1Abb. - NZZ 2002/126 S. 44. - Weinländer Zeitung 2002/62 1Abb.
      Muirhead Bone: Landbote 2002/215 von Angelika Maass. - NZZ 2002/261 von Martin Meyer, 1Abb. - Tages-Anzeiger 2002/216 1Abb. - Weinländer Zeitung 2002/110.
      Daumier: Landbote 2004/76 1Abb.
      Albert Schnyder (1898-1989): Landbote 2004/296 von Angelika Maass, m.Abb.
      Francisco de Goya: Spots 2005/12 Interview Peter Wegmann, 1Abb.
      Sammlung Bruno Stefanini KKG: Landbote 2007/84. - NZZ 2007/73 S. 55.
      Bilder der KKG: Landbote 2007/123 1Abb., 137 Albert Anker, 1Abb., 139 Frank Buchser, 1Abb., 140 Alexandre Calame 1Abb., 141 Arnold Böcklin 1Abb., 142 Anker ... von Angelika Maass. - Eröffnung: Tages-Anzeiger 2007/142 m.Abb. [Winterthurer Dok. 2007/26]. - Landbote 2007/142 1Abb., 143 m.Abb. - NZZ 2007/142 S. 59 von Ernst Meyer, 1Abb.
      Anker-Bilder von Stefanini nach Japan; neue: Landbote 2007/243 m.Abb., 267 m.Abb.
      Keine Folge-Ausstellung: Landbote 2008/72 1Abb.
      "Im Dialog" mit Bildern Römerholz; Gastkurator Lukas Gloor: Tages-Anzeiger 2008/21 m.Abb. - Landbote 2008/231 m.Abb., 234 noch weniger Bilder, 286 Leserbrief Nicolas Galladé, 291 Leserbrief Barbara Lutz, 298, 300. - Tages-Anzeiger 2008/300. - siehe auch Kunstmuseen, Streit.
      Museumsklima für Bilder Römerholz: Tages-Anzeiger 2009/5. - Eröffnung: Tages-Anzeiger 2009/39 m.Abb., 47 [Winterthurer Dok.2009/10]. - Landbote 2009/39 Einladung zu offenen Gesprächen, von Angelika Maass, m.Abb., 41 m.Abb. - NZZ 2009/41 S. 48 1Abb.
      Kosten "Dialog": Anträge, Anfragen und Interpellationen des Grossen Gemeinderates Winterthur 2009/17. - Landbote 2009/115 2010/19 Experiment gescheitert, von Georg von Wyss, 2010/162 von Stefan Busz, 1Abb.

    Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten. Bilder

    • Einträge 1991–2010

      Kreidefelsen auf Rügen: Du 1993/3 von Caroline Kessler, 1Abb.
      Moritz von Schwind: NZZ 1996/256 S.66 von Franz Zelger, 1Abb.
      Manets "Au Café" und Leibls "Dorfpolitiker", zwei Werke aus Sammlungsn Oskar Reinharts als Krönung eines Sammlerlebens: Landbote 1997/146 von Peter Wegmann, m.Abb.
      Philipp Otto Runge im Cyberspace: Landbote 1997/150 m.Abb.
      Kreidefelsen: Tages-Anzeiger 2004/49 von Oliver Kielmayer, 1Abb.
      Abbruch der Kreidefelsen: Landbote 2005/25.2. 1Abb., 2006/162 von Herbert Büttiker, 1Abb.-- Ausleihe Kreidefelsen, Leihgabe "Nana" von Manet: Landbote 2006/87 1Abb., 104 Nana, Kühnheit ..., von Angelika Maass, m.Abb. - NZZ 2006/87 S. 52 von Urs Steiner, m.Abb. - Stadtanzeiger 2006/28 Wenig Publikum, 1Abb.
      Carl Blechen. Die Wasserfälle von Tivoli, Leihgabe: Landbote 2007/103 von Angelika Maass, 1Abb.
      FrançoisFerrière: Am alten Hafen von von Genf: Landbote 2008/174Lieblingsbild Peter Wegmann, von Alex Hoster, 1Abb.
      Alexandre Calame: Das Lütschental mit dem Wetterhorn: Landbote 2010/160 von Christian Peege, m.Abb.
      Alexandre Calame. Schmadribachfall: Landbote 2010/169 von Christina Peege, m.Abb.


Autor/In:
Michelle Bradler
Letzte
Bearbeitung:
08.07.2026
Nutzungshinweise
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