Der Wald auf dem Wolfensberg gehört grösstenteils zum Stadtwald. Wenige Parzellen gehören Privaten, der Landwirtschaftlichen Schule Strickhof oder der Kirchgemeinde Wülflingen (Chileholz ganz im Westen)
Der Wolfensbergwald besteht wie der benachbarte Lindbergwald ursprünglich aus Waldmeister-Buchenwäldern. Richtung Westen, am Steilhang bei der Chöpfi findet man den einzigen Geissklee-Föhrenwald auf Stadtgebiet. Diese lichte, ökologisch sehr wertvolle und äusserst seltene Waldgesellschaft ist sehr selten. Sei wächst an warmen, exponierten, häufig rutschenden Standorten und wird von trocken- und wärmeliebenden Arten wie Waldföhren, Geissklee, Wacholder, Maulbeerbäumen oder Elsbeeren gebildet. Ein Teil des Waldstandortes an der Chöpfi und die Trockenwiese am Hang Richtung Strickhof stehen unter Naturschutz.
Am trockenen, warmen Südhang des Wolfensberg wird Wein angebaut. Die Rebhänge waren wohl einst von Veltheim nach Wülflingen zusammenhängend, heute sind noch drei Weinanbaugebiete erhalten: Gallispitz, Leuen und Schwarzhus.